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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

DevOps und Continuous Delivery: sich gemeinsam kontinuierlich verbessern

14. April 2014

Softwareentwicklung ist Teamarbeit. Die sich immer mehr verbreitenden agilen Vorgehensmodelle sind das beste Beispiel dafür. Dabei wird beispielsweise ein Sprint bzw. eine Iteration gemeinsam geplant, sich täglich über den Fortschritt ausgetauscht und abschließend gemeinsam reflektiert. Am Ende des Sprints steht ein Softwareprodukt zur Verfügung, welches neue Features und Verbesserungen enthält und von den Kunden genutzt werden kann. Soweit die Theorie. Häufig ist die automatische Auslieferung neuer Softwareversionen mit dem Kopieren der Ergebnisse eines zentralen Server Builds auf ein Netzlaufwerk oder einen Webserver für Entwicklungsabteilungen beendet. Bis dahin ist diese Vorgehensweise als Continuous Integration in vielen Entwicklungsteams implementiert. Danach sind oft diverse manuelle Schritte notwendig, um anschließend die Qualitätssicherung durchführen zu können, welche die Codeänderungen mit manuellen und automatischen Tests auf unterschiedlichen Systemen und Umgebungen verifiziert.

Continuous Delivery erweitert Continuous Integration um diese bisher zu wenig beachteten Aktivitäten. Neben diesen vorwiegend technischen Aspekten wird die notwendige Kommunikation zwischen Entwicklungsabteilungen und IT-Administration bzw. Konfigurationsmanagement allzu oft vernachlässigt oder findet überhaupt nicht statt. Hierfür hat sich in den letzten Jahren unter dem Codenamen DevOps die gegenseitige Annäherung von Entwicklung und Betrieb etabliert, wodurch Continuous Delivery tatsächlich erst realisierbar wird.

Der Artikel im OBJEKTspektrum Online Themenspecial DevOps und Continuous Delivery arbeitet die wesentlichen Bestandteile von Continuous Delivery heraus, die damit einhergehende, notwendige Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb und gibt einen Überblick über die zur Realisierung notwendigen Schritte. Der Fokus liegt hierbei auf der konzeptionellen Ebene, technische Beispiele erfolgen unter Verwendung des Microsoft Team Foundation Servers.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

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Franz Mattes

Franz Mattes

Nachlese ALM Days 2014 – die Vorträge und Videos sind online

17. März 2014

Fast 250 Teilnehmer folgten am 24. und 25. Februar dem Ruf nach Düsseldorf, haben Neuerungen aus der ALM-Welt kennengelernt, Ideen und Ausblicke verfolgt und sich mit anderen Anwendern, Microsoft und Partnern ausgetauscht. Sam Guckenheimer und Brian Harry gaben interessante Einblicke in den aktuellen Stand von TFS und Visual Studio Online und haben einen Ausblick darüber gegeben, wie die Reise in Richtung “Cloud Cadence” weitergehen soll. Auch die Berater von AIT waren wieder mit spannenden und informativen Vorträgen Vor-Ort:

Alle Videos und Vorträge finden sie auf der Downloadseite der Veranstaltung.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

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AIT WordToTFS 4 Release –Team Explorer 2013 Support

13. März 2014

Mit Spannung erwartet wurde seit einiger Zeit eine Version von AIT WordToTFS, welche mit dem Team Explorer 2013 zusammenarbeitet. Heute konnten wir das entsprechende Release bereitstellen, welches dieses noch weitere Neuerungen enthält.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Neues kostenloses Tool: AIT Sandcastle Extensions – Von verstreuten Informationen zu einer unterstützenden Entwicklungsdokumentation

13. März 2014

Agile Prozesse stellen das Liefern von wertschöpfenden Funktionen für den Kunden in den Vordergrund und damit das Liefern von umfangreichen Dokumentationen in den Hintergrund. Vorbei sind die Zeiten der verstaubenden Papierstapel im Regal. Aber können wir wirklich auf die Architektur- und Entwicklungsdokumentation verzichten?

Nein! Es gilt aus dem Papierstapel das zu machen was man wirklich benötigt. Ein von allen Teammitgliedern geschätztes Unterstützungswerkzeug.

Eine gute Dokumentation sollte alle projektrelevanten Informationen beinhalten. Der Aufwand für die Erstellung sollte dabei möglichst gering gehalten werden.

Viele relevante Informationen entstehen im Entwicklungsprozess automatisch. Allerdings in verschiedenen Formaten und an unterschiedlichen Plätzen.

Die AIT Sandcastle Extensions ermöglichen es diese Informationen zu einem zentralen Hilfe-Dokument oder einer Webseite zusammenzuführen.

Die Funktionen im Überblick:

  • Integration von Microsoft Word Dokumenten in die Sandcastle Dokumentation
  • Integration einer Verlinkung von Quellcode Bestandteilen aus einem integrierten Word Dokument
  • Integration eines Kapitels aus einem Word Dokument in die Beschreibung eines Code Elements

Die AIT Sandcastle Extensions stehen ab sofort zum freien Download zur Verfügung.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Zeiterfassung mit Team Foundation Server Teil 4 – mit TFS ASAP

13. März 2014

In unserer Blogreihe zu Zeiterfassung mit TFS (Teil 1 – Out-Of-The-BoxTeil 2 – Mit Anpassungen, Teil 3 – Mit Drittanbieterwerkzeugen) haben wir verschiedene Möglichkeiten beschrieben, wie man mit dem TFS die Projektzeiten besser erfassen und nachverfolgen kann. Da uns dieses Thema auch immer wieder bei unseren Kunden begegnet, haben wir unsere Erfahrungen in die TFS-Erweiterung TFS ASAP einfließen lassen. Lies den Rest des Artikels »

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Release Management for Visual Studio in Team Builds integrieren

05. März 2014

Der Team Foundation Server (TFS) besitzt erstmals in der Version 2013 mit Release Management for Visual Studio eine integrierte Lösung für Continuous Delivery. Allerdings ist es nach der Installation des Release Management Servers nicht ohne manuelle Anpassungen möglich, das automatische Deployement während eines Team Builds auszuführen. Wir haben die Lösung für Sie.

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Franz Mattes

Franz Mattes

ifolor – kontinuierlicher Verbesserungsprozess im Bereich der ALM Themen

03. März 2014

„Dank  unserer  Anstrengung,  das  ALM-Thema  in  unserem  Prozess zu etablieren, konnten wir Produktivität und Qualität steigern. Die  neue  Transparenz  in  unserem  Entwicklungsprozess wird auf allen Ebenen positiv wahrgenommen. Durch die Zusammenarbeit mit der AIT können wir uns vollkommen auf das WAS konzentrieren – die Umsetzung (WIE) wird im Anschluss erfolgreich durch die AIT bewerkstelligt.“ sagt Christoph  Funke,  Manager  Microsoft  Software  Development bei der Ifolor AG

Die vollständige Fallstudie gibt es hier als PDF:  http://www.aitgmbh.de/fileadmin/user_upload/pdf/AIT-CaseStudy_ifolor.pdf

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Rückblick: ALM Days 2014 in Düsseldorf

28. Februar 2014

Eine spannende und hoch informative Woche geht zu Ende. Wir waren auf den ALM Days in Düsseldorf. Erfahren Sie ein paar Highlights und laden Sie die Vortragsfolien herunter.

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Stefan Mieth
ist Senior TFS Consultant bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. Google+

Stefan Mieth

Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

25. Februar 2014

It´s often hard to keep track of your project on a daily basis: implemented requirements, open bugs or unfinished tasks accumulate  over the course of a project and cannot be visualized easily. For this purpose, the Microsoft Team Foundation Server has been actively supporting you for several years with tools like reporting or since TFS 2012 with backlog features (e.g. Agile Portfolio Management) on the web access.

However, reporting is not the final truth. It does not enable you to modify work items and the web access visualization is not customizable… One thing came up quite frequently in conversations with non-TFS-using project managers concerning the abilities with Microsoft Office Visio: “Wouldn’t it be nice to just press a button and transform all these work items into a Visio drawing?”

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Stefan Mieth
ist Senior TFS Consultant bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. Google+

Stefan Mieth

Toolankündigung: Visio to TFS – Eine neue Sicht auf Ihre Artefakte

25. Februar 2014

English version: Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

Im täglichen Projektgeschehen ist es oft schwer den Überblick zu behalten: Umgesetzte Anforderungen, offene Bugs oder ausstehende Tasks sammeln sich im Laufe des Projektes an, und sind nur schwer übersichtlich darstellbar. Hier unterstützt der Microsoft Team Foundation Server (TFS) schon seit Jahren den Benutzer aktiv mit verschiedenen Möglichkeiten wie Reporting oder seit der Version TFS 2012 mit den Backlog-Features (Bsp.: Agile Portfolio Management) im Web Access.
Doch Reports sind nicht der Weisheit letzter Schluss und bieten leider keine Möglichkeit die Work Items zu editieren und die Visualisierung via Web Access ist nicht direkt anpassbar…

Bei Gesprächen mit einigen TFS-fremden Projektleitern kam immer wieder die WBS und die Möglichkeiten mit Microsoft Visio zur Sprache: „Wäre es nicht schön, einfach auf Knopfdruck die Work Items in ein Visio-Chart zu exportieren.“

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