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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Neue Version des AIT Dependency Manager mit Visual Studio 2015 Unterstützung

03. Mai 2016

Der AIT Dependency Manager steht in einer neuen Version für Visual Studio 2013 und 2015 zur Verfügung. Beide Varianten können nun Abhängigkeiten aus Subversion Repositories abrufen. Die Version für Visual Studio 2015 unterstützt außerdem Buildergebnisse des TFS 2015 JSON Buildsystems.

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

Boost your TFS – TFS ASAP 2015 Update 2 released

29. April 2016

We are proud to present the new release of our TFS Automated Servicing and Administration Platform (TFS ASAP). Beside some minor bug fixes, this version supports the update 2 of Microsoft Team Foundation Server 2015. In addition, there are two new automations available, which are described below.

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Rückblick: ALM Days 2016 in Köln

18. April 2016

Wir waren vergangene Woche auf den ALM Days. Neben interessanten Beiträgen und Gesprächen haben wir das 10-jährige Jubiläum über den Dächern von Köln gefeiert. Erfahren Sie mehr über unseren persönlichen Highlights und laden Sie die Vortragsfolien herunter.

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Lars Roith
Lars Roith ist Senior Software Consultant und Geschäftsführer der AIT. Eines seiner „Steckenpferde“ ist die Architektur- und Prozessberatung. Lars Roith ist maßgeblich beteiligt am hauseigenen Softwareentwicklungsprozess (AIT SEP) und ist für das AIT Task Board verantwortlich.

Lars Roith

Rückblick auf die //Build 2016/

13. April 2016

Die Softwareentwicklung unterliegt ständigen Veränderungen und Neuerungen. Einer der wichtigsten Zeitpunkte, in denen die Microsoft-Entwicklergemeinde von Neuerungen erfährt, ist die Build. Ich hatte die Gelegenheit, die Neuerungen vor Ort zu erfahren und mich 3 Tage lang mit den Experten zu verschiedensten Themen auszutauschen. Im Folgenden möchte ich meine ganz persönlichen Eindrücke schildern.

Die mit Spannung erwartete Key Note mit Satya Nadella am ersten Tag brachte eine Menge Neues, der persönliche Wow-Effekt blieb aber aus. Für großen Applaus sorgte die Bekanntgabe der „Bash on Windows“. In Windows können jetzt dank eines neuen Subsystems Linux (ELF)-Binaries direkt ausgeführt werden. Dies eröffnet eine neue Welt von Werkzeugen innerhalb der Windows Plattform. Scott Hanselman berichtet in seinem Blog über erste Erfahrungen. Auch wird im Windows 10 Anniversary Update die Stifteingabe erneut verbessert. Virtuelle Lineale ermöglichen die exakte Linienführung und das saubere Zeichnen, sei es für technische Zeichner oder für Designer. Für mich als ausgeprägten OneNote-Nutzer sicher ein weiterer Schritt, um den Stift zum vollwertigen Eingabeinstrument zu machen.

Mit der Vorstellung von Project Centennial zeigt Microsoft einen Weg, wie bestehende Anwendungen auf die Universal Windows Plattform portiert werden können. Ein erster Test mit unserem Visual Localize zeigte aber, dass zwischen Marketing-Versprechen und Realität noch Raum für Verbesserung besteht. Ich bin zuversichtlich, dass Microsoft an dieser Stelle stark nachbessern wird und somit das Windows 10 Universum für Bestandsapplikationen geöffnet wird. Und beim Stichwort „Windows 10 Universum“ ging es auch direkt weiter. Die Xbox wird mit Windows 10 zur DevBox und Entwickler können jetzt ihre Apps direkt auf die Xbox deployen und dort testen und debuggen.

Weitere Neuerung und neues Feld der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sind Bots, welche als Bestandteil der Cortana Intelligence Suite vorgestellt wurden. Microsoft spricht hier von Conversation Canvases. Darunter zu verstehen sind Kommunikationskanäle, die Menschen heute bereits nutzen und die durch Intelligenz wie z.B. Bots angereichert werden. In der Demo zeigte Microsoft, wie darüber z.B. eine interaktive Pizzabestellung laufen kann. Sicher ein sehr einfaches Beispiel, aber es zeigt, welche neuen Optionen in der Kommunikation zwischen Endnutzern und z.B. Serviceabteilungen ermöglicht werden können.

Mein Highlight des Tages war die Verfügbarkeit der HoloLens sowie der erste persönliche Kontakt mit diesem neuartigem Gerät. Was mich bezüglich der holografischen Visualisierungen erwarten würde, konnte ich mir basierend auf den reichhaltig verfügbaren Videomaterialien schon sehr gut vorstellen. So zeigen z.B. die Citi Group, Trimble, die Case Western University als auch Microsoft selbst mit Skype sowie mit Holoportation, was alles mit HoloLens erlebbar wird.

Was für mich aber im Besonderen erst im persönlichen Kontakt mit der HoloLens zum Vorschein kam, war der Einfluss von Spatial Audio bei der Schaffung einer holografischen Welt. Hierbei besitzt das Tonsignal ebenfalls wie Licht eine Quelle im Raum und verändert sich je nach Position und Ausrichtung des Kopfes. Im Zusammenspiel mit den holografischen Projektionen entsteht eine sehr realistische Umgebung. Ich empfehle jedem, der die Chance hat, HoloLens einmal zu probieren, dies auch zu tun, auch wenn die Schlange, an der man sich anstellen muss, länger sein sollte als die zur Vorbestellung eines Tesla Model 3.

Die Gespräche am Vorabend von Tag 2 mit den Kollegen von Xamarin schürten einige Erwartungen. Diese wurden in der Key Note des zweiten Tages auch prompt erfüllt: Xamarin ist für Visual Studio Enterprise und Premium Kunden ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Booom ! ! ! Das Auditorium wusste dies auch lautstark und anhaltend zu würdigen. Aus meiner persönliches Sicht ist dies ein wesentlicher Schritt, um Windows als Entwicklungsplattform für alle Devices zu stärken und jedem MSDN-Subscriber den Zugang zu den notwendigen Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen. Es gibt jetzt keinen Grund mehr, vor der Entwicklung von mobilen Apps zurückzuschrecken. Mit Visual Studio, VSTS, Xamarin TestCloud sowie HockeyApp stehen Werkzeuge bereit, die DevOps zum  Hygienefaktor werden lassen.

Darüber hinaus waren Azure IoT sowie PowerBI prominent in der Key Note des zweiten Tages vertreten, beides Themen, mit denen wir uns bei AIT seit geraumer Zeit befassen. So ist die Preview von Power BI Embedded aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um Daten in ansprechender Form in eigene Anwendung einzubetten. Zudem wird mit der Unterstützung von R ein neues Universum an Auswertungen und Visualisierungen erschlossen, welches via Power BI einfach konsumiert werden kann.

Mit Windows 10 IoT und den zugehörigen Diensten auf der Azure Plattform vergrößert Microsoft das Anwendungsuniversum weiter und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, welche Breite an Plattformen bereits heute mit den Haus- und Hofsprachen von Microsoft adressiert werden kann. Aus meiner Sicht ein weiterer wichtiger Schritt, um aufgebautes Wissen und Können verstärkt wiederverwenden zu können.

Auch am zweiten Tag war HoloLens wieder präsent. Diesmal als verlängerter Arm von Augmented Reality, welches auf Basis von Vuforia am Beispiel von Caterpillar gezeigt wurde. Es wurde hierbei erneut deutlich, wie die einzelnen Geräte und Plattformen ineinander übergreifen.

Den Rückflug habe ich genutzt, um selbst die ersten Gehversuche mit den neuen Technologien zu machen. So reichte mein Zwischenstopp in Amsterdam, um meine erste HoloLens-App zu schreiben und mit dem Emulator zu testen.

Neben dem Aus- und Einblick in die Welt der Software-Entwicklung auf Basis der Microsoft-Plattformen hat die Konferenz mir insbesondere gezeigt, dass es bisher keine bessere Zeit gab, ein Microsoft-Entwickler zu sein. Der Zugang zu Technologien und Lösungen sowie der hohe Wiederverwendungsgrad von Wissen machen die Microsoft-Plattform zu einer hervorragenden Ausgangsbasis für eigene Entwicklungen. Ich freue mich schon darauf, mit und für unsere Kunden Lösungen zu schaffen, die unseren Kunden sowie den Kunden unserer Kunden einen Mehrwert stiften. Der Ansporn war nie größer.

PS: Wer es nicht zur Build geschafft hat oder so wie ich nur einen Bruchteil des Gebotenen persönlichen sehen konnte, der findet auf Channel 9 die Aufzeichnung aller Sessions

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Wladislaw Wagner

Wladislaw Wagner

Office Add-Ins erstellen – Teil 3: Veröffentlichung

08. April 2016

In diesem Blogartikel geht es um die Veröffentlichung eines Office Add-Ins. Dies ist letzter Teil der dreiteiligen Blogserie. Das Hosten des Webprojektes wird hier nicht beschrieben, der Fokus liegt auf dem Veröffentlichen des Manifests. Im zweiten Teil wurde erläutert wie ein einfaches Beispiel erstellt wird. Bevor an das Publizieren herangegangen wird, muss entschieden werden, wo es publiziert werden soll, und was dafür notwendig ist (siehe Abbildung 1 für die Ablaufliste).

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Wladislaw Wagner

Wladislaw Wagner

Office Add-Ins erstellen – Teil 2: Entwicklung

06. April 2016

Dies ist der zweite Teil der dreiteiligen Blogserie, in der erläutert wird, wie ein Office Add-In erstellt wird. Im ersten Teil wurden die zwei Entwicklungsumgebungen Napa und Visual Studio zur Entwicklung von Office Add-Ins vorgestellt. Hier folgt ein einfaches Beispiel zu jeder der beiden Entwicklungsumgebungen für Word:

Hello World

Bei Napa kann ein SharePoint Add-In oder einer der drei verschiedenen Typen von Office Add-Ins ausgewählt werden (siehe Abbildung 1). In der Auswahl wird angezeigt, in welchen Office-Anwendungen die Office Add-Ins ausgeführt werden können. Nach der Auswahl des Aufgabenbereich-Typs muss der Projektname eingegeben und die Auswahl bestätigt werden. Bei Napa gibt es den Menüpunkt „Run-Optionen“. Hier kann ausgewählt werden, in welcher Office-Anwendung das Add-In laufen soll. Da ist zu sehen, dass das Add-In nur für Excel Online ausgeführt werden kann. Für die anderen Anwendungen wird Visual Studio benötigt. [1] [2]

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Wladislaw Wagner

Wladislaw Wagner

Office Add-Ins erstellen – Teil 1: Grundlagen

05. April 2016

In dieser Blogserie wird vorgestellt, was Office Add-Ins sind, und wie ein Add-In erstellt und publiziert wird. Die Blogserie teilt sich in drei Teile auf: Grundlagen, Entwicklung und Veröffentlichung. Nach der allgemeinen Einführung in das Thema werden für die konkreten Beispiele Add-Ins zur Erweiterung von Word verwendet.

Office Add-Ins sind Erweiterungen für Microsoft Office. Diese Add-Ins erweitern lokal installierte Office sowie Office Online Anwendungen. Genauer ist ein Office Add-In eine Webanwendung, die in einem Browsersteuerelement oder iFrame gehostet wird, der im Kontext einer Office-Anwendung ausgeführt wird. Add-Ins können den Funktionsumfang einer Microsoft Office-Anwendung erhöhen. Sie können auf Daten im Dokument oder E-Mail-Elemente zugreifen und eine Verbindung mit Webdiensten oder anderen webbasierten Ressourcen herstellen. Ein Add-In wird nicht auf dem Computer installiert, auf dem die Office-Anwendung ausgeführt wird, sondern die Implementierung wird auf einem Webserver gehostet. [1]

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Eike Hirdes

Eike Hirdes

Experience the next Generation in Workflow Assistance for Developers: AIT AWE – The Automated Workflow Extension

01. April 2016

Das Tracking des Projektfortschritts durch den Entwickler stellt aus Sicht des Projektmanagers eine der wichtigsten Aufgaben zum Nachverfolgen der Arbeit und zur Bestimmung des Projekterfolgs dar. Doch leider passiert es uns Entwicklern häufig, dass wir durch die Arbeit an hoch komplexen Code, Implementierung kurzfristig neu-priorisierter Features oder ausgedehntes Bugtracking schlicht versäumen, den eigenen Fortschritt zu aktualisieren und abzutragen. Der Schreckensmoment kommt dann insbesondere vor Daily Stand-ups und Iterationsreviews, wenn auf Hinweis des Projektmanagers in letzter Minute die Tasks der letzten Stunden oder gar des vorherigen Tages auf dem Scrum Board dekrementiert und verschoben werden müssen. Lies den Rest des Artikels »

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Lukas Ochsenreiter

Lukas Ochsenreiter

VSTS Extension Monitoring mit Application Insights

24. März 2016

Microsoft bietet den Benutzern von Visual Studio Team Services (VSTS) seit November 2015 im Format eines Marketplaces dafür Erweiterungen an. Dabei sind Entwickler dazu aufgerufen unter Verwendung von Standard Webtechnologien, wie HTML, CSS und JavaScript, VSTS, um fehlende Features zu erweitern. Beim Durchstöbern des Marktplatzes fällt auf, dass die sogenannten „Extensions“ sortiert nach der Anzahl der Installationen aufgelistet sind. Als Benutzer kann dies ein hilfreicher Richtwert sein, um zu beurteilen, ob eine Extension interessant sein könnte. Als Anbieter und Entwickler von VSTS Extensions sind aber aussagekräftige Zahlen über die eigentliche Benutzung der Anwendung gefragt.

Wie viele Menschen benutzen die Erweiterung?

Vielleicht hat eine Einzelperson im privaten VSTS ein paar „Spielereien“ durchgeführt oder eine Organisation mit vielen Nutzern verwendet die Extension bereits produktiv. Lies den Rest des Artikels »

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM in der Cloud – dotnetpro Artikel zum Download

22. März 2016

dnp_042016_klIn der aktuellen Ausgabe der dotpetpro (04/2016) ist unser Artikel ALM in der Cloud erschienen.

Erfahren Sie, wie der TFS durch cloudbasierte Dienste erweitert oder gar abgelöst werden kann. Der Artikel steht für Sie in unserem Downloadbereich zum Herunterladen bereit.