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Archiv für Juli 2011

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Reporting mit dem TFS Teil 1/3 – Berichte mit Excel

Freitag, 29. Juli 2011

Der TFS 2010 als zentrales Repository bietet die Grundlage zur Auswertung und Nachverfolgung des Projekt-Status und kann Ihnen helfen, rechtzeitiger potentielle Risiken und Probleme zu identifizieren – sofern diese Möglichkeiten genutzt werden. In diesem ersten, von insgesamt drei Artikeln, möchten wir Ihnen einen ersten Einblick geben, wie Sie mit wenig Aufwand den aktuellen Status Ihres Projektes mit Hilfe von Microsoft Excel grafisch aufbereiten und dadurch verständlich kommunizieren können.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler arbeitet als Managing Consultant und Projektleiter bei AIT und ist von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für Visual Studio & Development Technologies ausgezeichnet worden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf Application Lifecycle Management und DevOps. Thomas hilft Unternehmen ihren Entwicklungsprozess ganzheitlich zu verbessern. Seine Erfahrung gibt er als Autor des TFS-Blogs und Sprecher im Microsoft DevOps Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Von Microsoft Access zu einer skalierbaren Lösung – Microsoft SQL Azure und Lightswitch

Montag, 25. Juli 2011

Haben Sie auch noch die ein oder andere Microsoft Access Lösung im Einsatz, jedoch keine Exit-Strategie, um auf eine zukunftsfähige, stabile und skalierbare Plattform umzusteigen?
Dieser Artikel zeigt an einem Fallbeispiel, wie man mit Hilfe von SQL Azure bestehende Microsoft Access-Lösungen ohne großen Programmieraufwand in die Cloud bringen kann. Als Basis dient eine frei zugängliche MS Access Datenbank aus den Microsoft Beispielen unter http://office.microsoft.com/en-us/templates/CT010375249.aspx#ai:TC101114817|. Es wird eine zweistufige Lösung vorgestellt, bei der im ersten Schritt die Daten von Microsoft Access in eine Microsoft SQL Azure Datenbank übernommen werden. Dabei bleiben die bewährten Microsoft Access Eingabemasken zunächst erhalten. Im einem weiteren Schritt wird mittels LightSwitch ein UI nachgebildet, um Microsoft Access vollständig zu ersetzen.

In vielen vielen Unternehmen trifft man MS Access Anwendungen zur Lösung unterschiedlicher Probleme an. Meist in den Fachabteilungen, wird Access immer wieder für kleine (und große) Lösungen verwendet, die meist sehr kurzfristig umgesetzt werden müssen. MS Access blickt somit auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die das Produkt seit Anfang der 90er Jahre zur am meisten verbreiteten „Datenbank“ gemacht hat. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Access schließt die Lücke zwischen Excel und professionellen, relationalen Datenbanken. Während man zur Verwendung zuletzt genannter professionelles IT Know-How benötigt, kommt man bei Access schon mit geringerem IT-Wissen zu Erfolgen. Dabei arbeitet man jedoch „datenbankorientierter“ als mit Excel. Man kommt also mit kleinem Invest zum Erfolg. Access wird hierbei unterschiedlich eingesetzt. Teilweise als hybride Lösung nur als Backend oder ausschließlich als Frontend. Häufig wird aber auch die komplette Anwendung in Access umgesetzt unter Verwendung der Masken, Reports, Tabellen und Co.

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Sven Hubert

Sven Hubert

AIT TeamSystemPro Team auf der CMII Conference

Montag, 18. Juli 2011

Vom 26. bis 28. September findet in Stuttgart die CMII Conference statt. Das AIT TeamSystemPro Team wird gemeinsam mit Nero einen Vortrag zum Thema “TFS Einführung bei Nero" – Lessons Learned” beitragen.

Noch bis Ende Juli läuft die Frühbucherfrist für Ihre besonders günstige Teilnahme an der CMII Europe 2011 Konferenz. Wir empfehlen daher sich gleich anzumelden und nicht mehr länger zu warten.
Noch besser: wenn Sie 5 Kollegen zur Konferenz anmelden, sind Sie selbst
als 6ster Teilnehmer kostenlos dabei!

Das komplette Programm der CMII Europe 2011, Anmeldeformular und weitere stets aktuelle Informationen finden Sie unter:
www.cmconference.com

Wir freuen uns, Sie Ende September in Stuttgart wieder zu treffen!

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Entity Framework Debug Performance

Samstag, 16. Juli 2011

Für die Realisierung eines Datenbankzugriffs in einer .NET Framework 4 Anwendung hat sich das Entity Framework etabliert. Es ist den Kinderschuhen entwachsen und bietet eine Reihe von Vereinfachungen:

  • effiziente Datenabfrage mit Hilfe von Linq
  • typsicherer Datenzugriff
  • flexible Generierung von Data Transfer Objects (DTO) incl. Change Tracking über Service Grenzen hinweg
  • Abstraktion des Datenbanktyps
  • hohe Performance

Letzterer Punkt wird, wenn man mit großen Datenmengen arbeitet, häufig falsch eingeschätzt. Die Geschwindigkeit beim Einfügen von Datensätzen unterscheidet sich sehr stark in Abhängigkeit davon ob der Visual Studio Debugger angehängt wurde.

Dies zeigt ein kleiner Performancetest:

   1: using (var context = new  CRMEntities())

   2: {

   3:     for (var i = 0; i < 10000; i++)

   4:     {

   5:         var customer = new Customer()

   6:         {

   7:             Id = Guid.NewGuid(),

   8:             DateOfBirth = RandomDay(),

   9:             FistName = RandomString(10),

  10:             LastName = RandomString(15)

  11:         };

  12:  

  13:         context.Customers.AddObject(customer);

  14:     }

  15:     var stopwatch = new Stopwatch();

  16:     stopwatch.Start();

  17:     context.SaveChanges();

  18:     Trace.WriteLine("Elapsed Milliseconds: " + stopwatch.ElapsedMilliseconds);

  19: }

Ohne Debugger benötigt man für das Einfügen von 10.000 Datensätzen circa 4 Sekunden. Im Gegensatz hierzu benötigt man im Visual Studio Debug Mode fast 80 Sekunden.

Eine Bewertung der Performance einer Anwendung sollte aus diesem Grund immer ohne angehängten Visual Studio Debugger erfolgen.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Erzeugen eines Datenbank Templates in einem Visual Studio Database Projekt

Freitag, 15. Juli 2011

Das Visual Studio Datenbank Projekt bietet sich zur Verwaltung von Datenbanken während der Entwicklung einer Anwendung an.

Es bietet folgende wesentlichen Vorteile:

  • Das Datenbank Schema steht unter fortlaufender Versionskontrolle.
  • Quellcode und Datenbank werden als Einheit betrachtet. Ein Branching über den Quellcode und das Datenbank Schema hinweg wird hierdurch ermöglicht.
  • Veränderungen des Schemas werden automatisch im Rahmen des Kompilierens der Projektmappe auf Konsistenz geprüft und auf die Entwicklungsdatenbank übertragen.

Für die Aktualisierung der Datenbank wird ein SQL Skript erzeugt. Dieses enthält genau die Anweisung, die notwendig sind, um die bestehende Datenbank auf das aktuelle Schema zu heben.

Für das Installieren einer Anwendung auf einem Zielsystem kann es jedoch sinnvoll sein, statt auf ein SQL Skript, auf ein Backup einer leeren Datenbank zurückzugreifen. Das Umkopieren und Einhängen eines solchen Templates ist in der Regel deutlich schneller und verkürzt hierdurch die Installationszeit der Anwendung.

Die Erstellung des Backups ist im Rahmen des Post-Deployment Skripts des Datenbank Projekts möglich. Hierbei ist eine Besonderheit zu beachten.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler arbeitet als Managing Consultant und Projektleiter bei AIT und ist von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für Visual Studio & Development Technologies ausgezeichnet worden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf Application Lifecycle Management und DevOps. Thomas hilft Unternehmen ihren Entwicklungsprozess ganzheitlich zu verbessern. Seine Erfahrung gibt er als Autor des TFS-Blogs und Sprecher im Microsoft DevOps Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Windows Azure 30-Tage Testzugang

Sonntag, 10. Juli 2011

Windows Azure Accounts

Wenn man sich mit Microsofts Cloud Plattform Windows Azure befassen möchte, ist das Experimentieren in der Praxis nur begrenzt „offline“ möglich. Bei Cloud Computing liegt es in der Sache der Natur, dass man einen Online-Zugang zur Cloud Plattform seiner Wahl benötigt. Um an einen Account für Windows Azure zu gelangen, bei dem keine Kosten anfallen – der also ideal für den Laborbetrieb ist -, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten.

Auf der einen Seite kann man von Microsofts Angebot Gebrauch machen, sich als Kunde zu registrieren, seine Kreditkartendaten zu hinterlegen und eine Basisnutzung kostenlos zur Verfügung zu haben. Bei dieser Variante entstehen jedoch Kosten, sobald man über die Basisnutzung hinausgeht.

Auf der anderen Seite stellt Microsoft 30-Tage Testzugänge zur Verfügung. Bei diesen Accounts fallen sicher keine Kosten an. Man muss bei der Registrierung noch nicht einmal seine Kreditkarteninformationen hinterlegen. Dieser Account sollte jedoch absolut als Experimentierumgebung betrachtet werden, denn nach Ablauf der Gültigkeit, werden die gespeicherten Daten und Einstellungen gelöscht.

Dieser Beitrag zeigt nachfolgend die Einrichtung der zweiten Variante.

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