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Archiv für Januar 2012

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

AIT TeamSystemPro Productivity Tools jetzt mit CheckinTimeTracker Checkin-Policy

Montag, 23. Januar 2012

Den Projektfortschritt zu Überwachen ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Projektmanagers. Die Messung des Projektfortschritts findet dabei auf Basis von eingetragenen Arbeitszeiten für die definierten Aufgaben statt. Im TFS werden Aufgaben in Form von Work Items abgebildet und verwaltet. Doch wie kommen die Daten in die Work Items? Geht man nach der Produktdokumentation, öffnet man die Aufgabe zum Beispiel im Visual Studio und trägt dort die Zeiten ein – das sollte natürlich am besten nach jeder abgeschlossenen Aufgabe passieren. Leider passiert es allzu häufig, dass dies schlichtweg vergessen wird. Kennzahlen und Bericht, wie zum Beispiel der Burn-Down-Report für den Projektfortschritt lassen sich dann nur unvollständig generieren und werden nutzlos. Für Entwicklungsaufgaben gibt es nun Abhilfe…

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

dotnetpro Themenspezial “Microsoft Azure schrittweise nutzen”

Dienstag, 17. Januar 2012

Zum aktuellen Themenspezial in der Ausgabe 2/2012 der dotnetpro trägt das AIT CloudPro TEAM mit zwei Artikeln bei.

In die Cloud und wieder zurück

Anwendungen unterliegen im Laufe ihres Lebenszyklus einer Reihe von sich verändernden Rahmenbedingungen. Neben fachlichen Anforderungen zählen hierzu auch eine Weiterentwicklung der Technologien, rechtliche Aspekte oder auch veränderte Benutzerzahlen. Dies kann dazu führen, dass Anwendungen, die als Einzelplatzanwendung konzipiert wurden, in die Cloud verschoben werden müssen und möglicherweise aus anderen Gründen auch wieder zurück. Wie man eine Anwendung aufbaut, die flexibel in unterschiedlichsten Szenarien installiert werden kann und was dabei beachtet werden muss lesen ab Seite 22.

Persistenz unter Microsoft Azure: Himmelweite Unterschiede

Bei der Entwicklung von Software muss sich bereits in der Planungsphase die Frage gestellt werden, woher die Anwendung ihre Information erhält und wohin sie diese speichert. In klassischen Anwendungen ist das in aller Regel eine Datenbank oder auch einzelne Dateien auf dem Dateisystem. Der Zugriff ist einfach, und hier kann sich der Entwickler ruhig “austoben”, denn dieser Speicherplatz stellt schon lange keine limitierende Ressource mehr dar. Wird aber einmal der Entschluss gefasst, die Software in die Cloud zu verlegen, muss sich die Architektur an die neuen Gegebenheiten anpassen um diese optimal zu nutzen. Es stehen unterschiedliche Technologien zur Verfügung. Diese unterscheiden sich unter anderem in der Skalierbarkeit, dem zur Verfügung stehenden Speicherplatz, Latenzzeiten sowie den Kosten. Paul Rack geht ab Seite 28 auf die Details ein und zeigt welche Technologie sich für welche Szenarien anbietet.

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Sven Hubert

Sven Hubert

Mehr Produktivität beim Debugging mit Visual Studio 2010

Donnerstag, 12. Januar 2012

Wie funktioniert Debugging mit Visual Studio? Ob mit oder ohne Test-Driven-Development, modellbasiertem Design oder agilen Methoden – Debugging ist und bleibt eine der wichtigsten Aktivitäten während der Entwicklung. Ob zur Prävention, Fehlersuche oder beim Reengineering, Debugging sollte jeder Entwickler sicher beherrschen. Z.B. sollte jeder Entwickler seinen Code mindestens 2 mal “durchdebuggt” haben, um zu wissen was der eigene Code eigentlich wirklich macht. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Ressourcen zum Thema Debugging mit Visual Studio 2010 zusammen.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neue Team Member Provider vom AIT TeamSystemPro Team mit TFS Power Tools 2010 Unterstützung

Dienstag, 10. Januar 2012

Die TFS 2008 und 2010 Power Tools ermöglichen die Zusammenarbeit mit  Team Mitgliedern über den “Team Member” Knoten im Team Explorer. Über die Team Member  Funktion kann man als Team Explorer Nutzer  sehr einfach andere Instant Messaging Programme (kurz IM) einbinden. Die Einbindung umfasst dabei nicht nur die Kommunikation über Textnachrichten, sondern in Abhängigkeit vom Client auch über Voice over IP (VOIP) oder Video. Im Umfang der TFS Power Tools befinden sich standardmässig Provider für die Microsoft Clients “Live Messenger” und “Communicator”. Im Rahmen des vom AIT TeamSystemPro unterstützen Community Projects TFS Collaboration Provider auf Codeplex (Link siehe [1]) haben wir einen Provider für den bekannten IM Client Skype und eine Modifizierung des Live Messenger Providers umgesetzt. Im Folgenden können Sie mehr über die einzelnen Provider erfahren.

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Sven Hubert

Sven Hubert

Artikel „Versionssicher jonglieren“ in der dotnetpro erschienen

Montag, 02. Januar 2012

In der aktuellen Ausgabe 1/2012 der dotnetpro ist unser Artikel zum Thema „Dependency Management“ erschienen.

Versionssicher jonglieren (Seite 84)
Wie lässt sich die Arbeit an einem Softwareprojekt strukturieren, so dass Ziele wie klare Verantwortlichkeiten, parallele Entwicklung, Wiederverwendung und kurze Integrationszyklen tatsächlich zu erreichen sind? Das Beispiel des Softwarehauses Nero zeigt eine mögliche Lösung und die nötigen Werkzeuge auf Basis des Team Foundation Servers.

Autoren: Sven Hubert, Michael Göricke
Das begleitende Werkzeug – den AIT Dependency Manager – können Sie hier herunterladen – kostenfrei.