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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Entwicklungsdokumentation – falls vorhanden, dann veraltet!

Mittwoch, 15. Januar 2014

Das Schreiben von Dokumentationen gehört wohl zu den "beliebtesten" Tätigkeiten bei Entwicklern. Man verbringt damit quälend lange Tage am Ende des Projekts. Es geht viel Zeit verloren, die man doch in die Entwicklung neuer spannender Funktionen investieren könnte. Am Ende liest das Ganze so wieso kein Mensch! Da kommt einer der Leitsätze aus dem Agile Manifesto gerade recht. "Working software over comprehensive documentation” steht da geschrieben. Endlich sind wir die Dokumentation los und können uns auf das Programmieren konzentrieren! Wirklich?

Nein! Die Verfasser des Agile Manifesto stellen mit ihrer Aussage keineswegs das Thema Dokumentation infrage. Sie ordnen die Bedeutung der Dokumentation jedoch der Erstellung einer funktionierenden Software unter. Die Dokumentation erhält damit unterstützenden Charakter.

Ihr Zweck Ist es, dem Team bei der Erledigung seiner eigentlichen Aufgabe zu helfen.

Lernen Sie in unserem aktuellen Artikel in der dotnetpro eine Lösung kennen, wie aus einem Regel verstaubenden Papierstapel ein von allen Teammitgliedern wertgeschätztes Werkzeug werden kann.

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Wir stehen Ihnen unter info(at)aitgmbh.de gerne zur Verfügung.

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Eine Antwort zu “Entwicklungsdokumentation – falls vorhanden, dann veraltet!”

  1. Anonymous sagt:

    Die Kernaussage dieses Posts ist meiner Meinung nach „Am Ende liest das Ganze so wieso kein Mensch!“.
    Dieser stimme ich voll zu.

    Wenn also der Kunde die Doku nicht liest, und der Entwickler sie nicht schreiben will, wozu macht man sich den Aufwand? Es würde beiden Seiten Zeit/Kosten/Nerven sparen, wenn man auf Handbücher etc. komplett verzichtet.

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