Allgemein Für Administratoren Für Architekten Für Entwickler Für Projektleiter Für Tester News Produkte Publikationen

Archiv für April 2014

X
Benjamin Fischer

Benjamin Fischer

Enforcing your company wide policies with the AIT Apply Company Policy Package

Dienstag, 22. April 2014

Uniform policies that take care about the architecture and the development can ease the collaboration between team members. The usage of such policies will lead to understandable code that can be easily enhanced by different developers. Therefore a whole company can benefit from the use of such policies.

Different tools exist to enforce these policies, for example the Static Code Analysis feature of Visual Studio and other extensions like ReSharper or StyleCop. To ensure that these tools work efficiently a very detailed configuration is necessary for each tool. But at the same time it is not guaranteed that these tools work seamlessly with each other, as the different settings of the tools can be competitive. One main barrier for the efficient realization of policies is therefore the lack of automation and control of the policies!

To overcome this weakness, we present to you the Apply Company Policy Package. With this tool all relevant settings for the efficient realization of a company-wide policy can be created, managed and distributed form a central position. Our new tool already attracted attention in the current issue of the dotnetpro magazine and is explained in detail in an article. In addition, a short video presentation of ACP is also available on your YouTube channel.

Functions

  • Easy installation as NuGet-package.
  • Central administration and distribution of all company-wide settings with the NuGet mechanism.
  • Central changes of all company-wide settings with the NuGet-Update mechanism.
  • Automatic settings of Visual-Studio specific settings.
  • Automatic configuration of external tools.

The AIT Apply Company Policy Package is available for your customizations and adjustments as a free download. Recommended settings for your IDE can be accessed via the official NuGet Stream.

 

X
Benjamin Fischer

Benjamin Fischer

Neues kostenloses Tool: AIT Apply Company Policy – Konfiguration von unternehmensweiten Entwicklungsrichtlinien

Dienstag, 22. April 2014

Entwicklungsrichtlinien vereinfachen die Zusammenarbeit im Team. Aber auch über Teamgrenzen hinweg kann das ganze Unternehmen von Richtlinien profitieren. Verschiedene Tools wie ReSharper oder StyleCop helfen dabei, solche Richtlinien umzusetzen und zu kontrollieren. Damit diese Tools effizient arbeiten können ist eine einheitliche Konfiguration nötig. Gleichzeitig ist ein Zusammenspiel der Funktionalität nicht garantiert oder die Tools können konkurrierende Einstellungen haben. Das größte Hindernis ist somit das Fehlen einer automatische Umsetzung und Kontrolle der Richtlinien! Aus diesem Grund stellen wir heute das Apply Company Policy Package vor. Mit diesem Tool können alle relevanten Einstellungen, die für die effiziente Durchsetzung einer unternehmensweiten Richtlinie nötig sind, zentral erstellt, verwaltet und verteilt werden. Unser neues Tool fand bereits Beachtung in der aktuellen Ausgabe der dotnetpro und wird in einem eigenem Artikel näher beschrieben. Desweiteren haben wir eine kurze Videopräsentation auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht. Die Funktionen im Überblick

  • Einfache Installation und Verteilung im ganzen Unternehmen als NuGet Package.
  • Zentrale Verwaltung und Verteilung der unternehmensweiten Einstellungen durch den NuGet Mechanismus.
  • Zentrale Änderungen der unternehmensweiten Einstellungen durch den NuGet Update Mechanismus.
  • Automatische Konfiguration von Visual-Studio-Einstellungen.
  • Automatische Einstellungen von externen Tools, wie StyleCop oder ReSharper.

Das AIT Apply Company Policy Package steht ab sofort zum freien Download zur Erstellung einer eigenen Unternehmensrichtlinie zur Verfügung. Über den offiziellen NuGet Stream kann direkt auf die von AIT empfohlenen Einstellungen zurückgegriffen werden.

X
Thomas Rümmler
Thomas Rümmler arbeitet als Managing Consultant und Projektleiter bei AIT und ist von Microsoft als Most Valuable Professional (MVP) für Visual Studio & Development Technologies ausgezeichnet worden. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf Application Lifecycle Management und DevOps. Thomas hilft Unternehmen ihren Entwicklungsprozess ganzheitlich zu verbessern. Seine Erfahrung gibt er als Autor des TFS-Blogs und Sprecher im Microsoft DevOps Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

DevOps und Continuous Delivery: sich gemeinsam kontinuierlich verbessern

Montag, 14. April 2014

Softwareentwicklung ist Teamarbeit. Die sich immer mehr verbreitenden agilen Vorgehensmodelle sind das beste Beispiel dafür. Dabei wird beispielsweise ein Sprint bzw. eine Iteration gemeinsam geplant, sich täglich über den Fortschritt ausgetauscht und abschließend gemeinsam reflektiert. Am Ende des Sprints steht ein Softwareprodukt zur Verfügung, welches neue Features und Verbesserungen enthält und von den Kunden genutzt werden kann. Soweit die Theorie. Häufig ist die automatische Auslieferung neuer Softwareversionen mit dem Kopieren der Ergebnisse eines zentralen Server Builds auf ein Netzlaufwerk oder einen Webserver für Entwicklungsabteilungen beendet. Bis dahin ist diese Vorgehensweise als Continuous Integration in vielen Entwicklungsteams implementiert. Danach sind oft diverse manuelle Schritte notwendig, um anschließend die Qualitätssicherung durchführen zu können, welche die Codeänderungen mit manuellen und automatischen Tests auf unterschiedlichen Systemen und Umgebungen verifiziert.

Continuous Delivery erweitert Continuous Integration um diese bisher zu wenig beachteten Aktivitäten. Neben diesen vorwiegend technischen Aspekten wird die notwendige Kommunikation zwischen Entwicklungsabteilungen und IT-Administration bzw. Konfigurationsmanagement allzu oft vernachlässigt oder findet überhaupt nicht statt. Hierfür hat sich in den letzten Jahren unter dem Codenamen DevOps die gegenseitige Annäherung von Entwicklung und Betrieb etabliert, wodurch Continuous Delivery tatsächlich erst realisierbar wird.

Der Artikel im OBJEKTspektrum Online Themenspecial DevOps und Continuous Delivery arbeitet die wesentlichen Bestandteile von Continuous Delivery heraus, die damit einhergehende, notwendige Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb und gibt einen Überblick über die zur Realisierung notwendigen Schritte. Der Fokus liegt hierbei auf der konzeptionellen Ebene, technische Beispiele erfolgen unter Verwendung des Microsoft Team Foundation Servers.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.