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Archiv für die Kategorie ‘Für Architekten’

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Florian Bader

Florian Bader

Qualität als Konzept: Qualitätsmetriken in Visual Studio

Freitag, 19. August 2016

Um Qualität in Software zu erreichen, muss diese auch messbar sein. Doch wie lässt sich das am einfachsten machen? Was viele hier vergessen, ist, dass bereits Visual Studio die Anzeige von Qualitätsmetriken anbietet. In diesem Teil der Blog-Serie soll gezeigt werden, wie man mit Visual Studio Qualitätsmetriken anzeigt, was diese bedeuten und wie man diese auch automatisiert prüfen kann.

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

ALM Kompakt: Versionieren von Assemblies im Build-Prozess

Dienstag, 09. August 2016

Um welche Version der Software handelt es sich denn?

Diese Frage wird spätestens dann gestellt, wenn die Software den Entwickler-PC verlässt und von Endanwendern getestet wird. Beim Reproduzieren und fixen von Fehlern ist die Angabe einer Verionsnummer und die Rückverfolgbarkeit zu dem passenden Quellcode-Stand eine zentrale Information. Doch wie werden Versionsnummern richtig vergeben?

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Marcel Isenmann
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Marcel Isenmann

HoloLens: Erstkontakt mit der Hardware

Dienstag, 09. August 2016

Wie Sie beim Lesen unserer letzten Blogbeiträge mitbekommen haben, sind wir stolze Besitzer zweier Microsoft HoloLenses. Mit und ohne die Brillen sind wir bereits eifrig dabei, erste Erfahrungen zu sammeln und unseren Kunden diese Eindrücke vorzustellen (so wie z.B. auf der DWX 2016). Im vorherigen Blogartikel ging es um die Software-Plattform und die Entwicklungswerkzeuge für dieses neuartige Gerät. Dieser Teil der Blog-Serie gibt Ihnen einen Eindruck über die technischen Details und die Hardware, also die 3D-Brille selbst.

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Florian Bader

Florian Bader

HoloLens: Softwareplattform und Entwicklungswerkzeuge

Dienstag, 02. August 2016

Sie halten die HoloLens noch nicht in eigenen Händen, wollen aber schon anfangen, Apps dafür zu entwickeln? Dank Visual Studio, Unity und dem HoloLens Emulator von Microsoft ist dies bereits heute möglich. In diesem Teil der Blog-Serie HoloLens zeigen wir Ihnen, wie Sie auch ohne Hardware mit der Entwicklung für die HoloLens starten können.

Die nötigen Tools, die vorher installiert werden müssen, und Systemvoraussetzungen befinden sich auf der Microsoft-Seite und können hier nachgelesen werden. Die Tools beinhalten unter anderem das Visual Studio 2015 Update 3, den HoloLens Emulator und Unity.
Bei Visual Studio sollte beachtet werden, dass es sich bei HoloLens-Apps um UWP-Apps handelt. Deshalb müssen die entsprechenden UWP-Features in Visual Studio auch mit installiert werden.
Die Systemvoraussetzungen an den Entwicklungsrechner sind hoch: 64-bit Windows 10, 4-Kern CPU, 8 GB RAM und eine GPU mit DirectX Version 11 oder höher. Zusätzlich muss für den HoloLens-Emulator Hyper-V aktiviert sein.

Wer dies liefern kann und die entsprechenden Tools installiert hat, der kann direkt mit der Entwicklung für die HoloLens beginnen.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM kompakt: TFS entfernt doppelte Work Items beim E-Mail-Versand

Montag, 25. Juli 2016

Szenario: Man führt eine Work Item Query aus, in der Work Items mehrfach vorkommen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn man Backlog Items mit ihren Test Cases ausgeben lässt. Ein Test Case kann sich durchaus auf mehrere Backlog Items beziehen. Nachfolgend ist ein kleiner Ausschnitt eines Backlogs mit zwei User Stories zu sehen. Der Test Case mit der ID 419 kommt in der Liste zweimal vor.

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Franz Mattes

Franz Mattes

Rückblick DWX 2016 – Microsoft HoloLens als Publikumsmagnet am Stand von AIT

Freitag, 01. Juli 2016

Vom 20.6. bis zum 23.6.2016 traf sich die Entwickler Community wieder zur Developer Week (DWX) in Nürnberg. Die AIT präsentierte dort die Microsoft Datenbrille HoloLens. Diese war der Publikumsmagnet in der Ausstellung, die ihm Rahmen der Konferenz stattfand.

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

Gib jedem was er will!?

Donnerstag, 16. Juni 2016

Um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, werden von Kunden individuelle Lösungen benötigt und gefordert. Gleichzeitig soll eine solche Lösung kostengünstig umgesetzt und fortlaufend weiterentwickelt werden. Steht dies nicht im Widerspruch zueinander?

Im Artikel Individualisierung von Standardsoftware – Gib jedem, was er will welcher kürzlich in der Informatik Aktuell erschienen ist, finden Sie die Antwort auf diese Frage. In unserem Download-Bereich steht der Artikel als PDF zur Verfügung.

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Martin Kleine

Martin Kleine

AIT unterstützt Team beim Startup Weekend

Montag, 13. Juni 2016

Das Startup Weekend ist ein weltweites Event bei denen sich Entwickler, Designer, Studenten, Naturwissenschaftler und Ingenieure, Business-Spezialisten und vor allem Gründer in verschiedenen Städten treffen. Innerhalb von 54 Stunden soll ein vollständiges Gründungskonzept entwickelt und auf seine Machbarkeit und Marktgängigkeit geprüft werden. Aufgabe dabei ist ebenfalls eine Demo zu entwickeln, um beim finalen Pitch vor einer meist hochkarätigen Jury zu demonstrieren, dass die Idee umsetzbar ist.

Auch in Paderborn fand dieses Jahr wieder das Startup Weekend statt. Unter anderem trat auch das Team KwiqJobs zum Wettbewerb an, unterstützt vom AIT Senior Consultant und Xamarin Spezialist Martin Kleine. Die Idee hinter KwiqJobs ist einfach. Heutzutage verbringt der Mensch viel Zeit mit Warten, sei es auf den Bus oder in der Schlange vom Supermarkt. Die meisten Menschen nutzen diese Zeit mehr oder weniger sinnvoll um in sozialen Medien mit ihrem Smartphone zu surfen. Mit der KwiqApp sollen diese Leute während sie warten Geld verdienen können, indem sie einfach sogenannte Microjobs erledigen.

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

Software ist wie LEGO®

Mittwoch, 01. Juni 2016

Gute Software zu entwickeln ist ein hartes Stück Arbeit. Umso größer ist die Freude und Erleichterung, wenn „es endlich geschafft ist“. Das Produkt kann verteilt und genutzt werden. Alle Anwender sind glücklich und zufrieden. Das Projekt ist fertig und man kann sich neuen Themen widmen.

Wäre es nicht schön, wenn die Realität so aussehen würde? Leider ist es in der Praxis jedoch etwas anders. Ein Produkt ist niemals fertig. Es gibt immer wieder Änderungswünsche, Erweiterungen und Fehlerbehebungen. Um dennoch effizient arbeiten zu können, spielt das Thema Modularisierung in der Softwareentwicklung eine große Rolle. Es reduziert den Einflussbereich von Änderungen und erhöht die Wiederverwendbarkeit von Modulen. Zusätzlich steigert es die Änderbarkeit der gesamten Anwendung durch die Möglichkeit einzelne Module flexibel hinzuzufügen oder zu ersetzen.  In der Theorie klingt das super. Praktisch sieht die Modularisierung von vielen Anwendungen jedoch leider so aus, wie ein bunt gemischter Haufen Legosteine, der von einer geordneten Struktur meilenweit entfernt ist:

Lego_Unmanaged

http://techbeacon.com/think-big-microservices-lego-software-development-takes-shape

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

New release of TFS ASAP for TFS 2015 Update 2.1

Donnerstag, 19. Mai 2016

We are proud to present the new release of our TFS Automated Servicing and Administration Platform (TFS ASAP). Besides some minor bug fixes, this version supports the update 2.1 of Microsoft Team Foundation Server 2015. In addition, there are some smaller features which will make your daily business a bit easier.

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