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Artikel mit ‘Administration’ getagged

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

ALM kompakt: IntelliSense hilft beim Erweitern von Work Items

Montag, 06. Juli 2015

Visual Studio enthält seit Jahren ein nützliches Feature für Entwickler: IntelliSense. Das Feature kann ebenso für das Editieren von Work Item Definitionen genutzt werden. So ist beispielsweise beim Hinzufügen neuer Felder die Groß- und Kleinschreibung von Attributen zu beachten. In diesem Fall werden die Work Item Definitionen erfolgreich hochgeladen, aber neue Felder sind möglicherweise nicht editierbar.

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Barbara Göller

Barbara Göller

Iterationen anlegen leicht gemacht: Automatisches Erzeugen von Iterationen mit Hilfe von Power Shell

Mittwoch, 08. April 2015

Um im TFS den zeitlichen Verlauf von Projekten in Form von z.B. Sprints oder Iterationen abzubilden wird der Iterationspfad verwendet. Das manuelle Anlegen der einzelnen Iterationen für einen längeren Zeitraum kann jedoch zu einer aufwendigen Aufgabe werden, da für jede Iteration mindestens der Name sowie das Start- und Enddatum gesetzt werden sollte. image

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um diesen administrativen Aufwand einzusparen und eine flexible Iterationsstruktur zu erstellen, die Iterationen verschiedener Längen zulässt, empfiehlt es sich diesen Prozess mit Hilfe eines Power Shell Skripts zu automatisieren. Ziel ist es also am Ende nur noch die Informationen über das jeweilige Projekt sowie den Zeitraum anpassen zu müssen, für welchen Iterationen erstellt werden sollen.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Azure statt Hardware

Donnerstag, 08. Januar 2015

Denkt man an Cloud Computing, assoziiert man schnell Unternehmen wie Google, Amazon, Microsoft oder Salesforce. Auch die typische Untergliederung in die Kategorien SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) ist in aller Munde. Doch warum ist dies eigentlich so? Warum erfreut sich dieses Thema immer größerer Beliebtheit? Können wir im ALM-Umfeld auch ein Stück von diesem Kuchen abhaben?

In dem Artikel Azure statt Hardware in der dotnetpro 01/2015 wird am Beispiel von Build Servern erläutert, wie Cloud und On-Premise Dienste zusammenspielen und eine gemeinsame ALM-Umgebung bilden können.  Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie man Schritt für Schritt zum neuen Build Server in der Cloud gelangt und somit die lokale TFS-Infrastruktur erweitern kann.

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

TFS Security: Schützen Sie ihr Kapital

Freitag, 05. Dezember 2014

Schon längst ist Software ein integraler Bestandteil in nahezu jedem neuen Produkt. Eine Kaffeemaschine ohne Produktwahl-Display, eine Waschmaschine ohne Verschmutzungsgrad-Sensor und Bluetooth oder das Mediacenter im Auto. Selbst an den Tintenfüllstands-Chip in Druckerpatronen oder den „Apple Autorisiert“-Chip im iPhone Ladekabel haben wir uns bereits gewöhnt. Für die Hersteller der Produkte sind diese Maßnahmen zum "Schutz" oft notwendig, stellt doch die hierfür entwickelte Software einen Großteil des unternehmenskritischen Kapitals dar. Und wie es mit Kapital eben mal so ist: Wir bekommen ein Problem wenn es uns einer wegnimmt, oder kaputt macht. Und beides kann mehr oder weniger auch bei Software zutreffen.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM kompakt: Kann man die Zustände aus dem Kanban-Board auswerten?

Montag, 08. September 2014

Out-of-the-box ist der Zustand eines Work Items, wie es im Kanban-Board dargestellt wird, nicht als Work Item Feld verfügbar und damit nicht mittels einer Work Item Query abzufragen. Jedoch gibt es Abhilfe. (mehr …)

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM kompakt: Portfolio-Backlog (Features) von TFS 2013 wird nicht angezeigt

Donnerstag, 04. September 2014

Nach Inbetriebnahme des TFS 2013 kann es sein, dass der Zugang zu den neuen Portfolio-Backlogs verwehrt bleibt. Abbildung 1 zeigt, wie in der Backlogansicht die Features fehlen.

Abbildung 1: Backlogansicht ohne Features

Abbildung 1: Backlogansicht ohne Features

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Jan Mattner

Jan Mattner

Patch for Entity Framework models based on Oracle databases

Montag, 02. Juni 2014

If you use the Entity Framework (EF) with Oracle databases, you probably stumbled over the following problem. The ID field of a new entry is not automatically incremented in the EF model and keeps its default value 0, although a correct trigger has been defined in the database.

This problem is rooted in the Oracle databases up to version 12.0. Since these databases do not know identity columns, the increment is not done automatically and a workaround using triggers is necessary. Thus the identity property is not part of the *.edmx model which is created by the entity framework.

The downside of this becomes apparent if one adds new entries using the EF and assumes that the ID is automatically incremented. Actually all new entries have the default value 0 – but only in the EF model, the original entries in the database have been correctly modified! If the column in the EF model had the identity property, the model would have checked the database again and applied the right ID value.

Obviously the problem can be solved by adding the identity property post hoc to all identity columns in the EF model. This adjustment can be conveniently done by using the AIT EF Oracle Identity Patch. The patch can be downloaded as NuGet package. During the installation of the package, an *.xml configuration file is automatically created, in which one can define the columns that should be modified. In each build process this patch ensures that all specified columns in the *.edmx file have the identity property. The model is adjusted if necessary. Using this patch you don’t have to worry about the auto increment anymore.

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Jan Mattner

Jan Mattner

Patch für Entity-Framework-Modelle basierend auf Datenbanken von Oracle

Dienstag, 27. Mai 2014

Wer das Entity Framework (EF) mit Datenbanken von Oracle nutzt, kennt das Problem. Das ID-Feld eines neuen Eintrags wird im EF-Modell nicht automatisch erhöht und hat den Wert 0, obwohl man den Trigger in der Datenbank richtig definiert hat.

Der Grund für das Problem liegt bei den Datenbanken von Oracle bis einschließlich Version 12.0, denn diese kennen keine Identitätsspalten, die ein automatisches Inkrement durchführen. Das Auto-Inkrement muss manuell durch die Einführung von Triggern bewerkstelligt werden. Deshalb spiegelt sich diese Identitätseigenschaft auch nicht in einem *.edmx-Modell wieder, welches im Rahmen des Entity Frameworks erstellt wird.

Dies kann man leicht zu spüren bekommen, wenn man nun über das EF neue Einträge anlegt und darauf vertraut, dass die ID automatisch erhöht wird. Denn nun haben alle neuen Einträge den Standardwert 0 – allerdings nur im EF-Modell, in der Datenbank wurde alles korrekt angelegt! Hätte die Spalte im EF-Modell die Identity-Eigenschaft, so hätte das Modell nochmal bei der Datenbank nachgefragt und die richtige ID übernommen.

Die Lösung des Problems liegt auf der Hand: jede Identitätsspalte muss nachträglich im EF-Modell mit der Identity-Eigenschaft versehen werden. Diese Anpassung kann ganz bequem mit dem AIT EF Oracle Identity Patch vorgenommen werden. Der Patch ist als NuGet-Paket erhältlich. Bei der Installation des Pakets wird automatisch eine *.xml-Konfigurationsdatei erzeugt, in der man jene Spalten definieren kann, für welche die Anpassung vorgenommen werden soll. Nun stellt dieser Patch bei jedem Build-Vorgang sicher, dass die angegebenen Spalten in der *.edmx-Datei die Identity-Eigenschaft haben und ändert notfalls das Modell. Damit muss man sich um das Auto-Inkrement keine Sorgen mehr machen.

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Benjamin Fischer

Benjamin Fischer

Aufsetzen einer vollständigen Team-IDE in zwei Tagen

Montag, 12. Mai 2014

Der Begriff des Cloud Computing ist immer noch in aller Munde. Die Vorteile der höheren Datenverfügbarkeit und Datensicherheit sind nicht von der Hand zu weisen. Unternehmen können vor allem in Phasen mit schwankenden Anforderungen von der Skalierbarkeit profitieren. Dies gilt besonders für Start-up-Unternehmen, welche auf ein schnelles Wachstum vorbereitet sein müssen und deren geringes Kapital nicht in teure Server investiert werden kann.

Ein weiterer wesentlicher Punkt wird dabei oft vernachlässigt. Die Verwendung der Cloud macht vieles auch einfacher. Mit vorgefertigten Images und Instanzen, die in wenigen Sekunden gestartet sind, kann ein Entwickler in kurzer Zeit mit der Arbeit beginnen, oder die Software kann mit unterschiedlichen Konfigurationen getestet werden. Microsoft stellt neben Images und Computing Services in seiner Azure Plattform aber auch verschiedene andere Dienste bereit, welche es ermöglichen die Cloud in Verbindung mit anderen Microsoft-Services als Infrastruktur für die gesamte Entwicklung zu nutzen.

Mit Office365 wird der klassische Exchange Server im Unternehmen hinfällig, Lync hilft bei der Unternehmenskommunikation, VisualStudioOnline ermöglicht eine einfache und effiziente Steuerung des Projekts und die entwickelte Software kann durch einen automatischen Build in der Cloud übersetzt und veröffentlicht werden. All dies ist möglich ohne die Anschaffung eines eigenen Servers.

Wie dies möglich ist und wie die einzelnen Services ineinander greifen, erfahren Sie in unserem neusten Artikel in der dotnetpro. Darin begleiten wir ein kleines Entwicklerteam, welches sich dieser Herausforderung annimmt und ihre komplette Infrastruktur für ein neues Projekt in kurzer Zeit komplett in der Cloud aufsetzen möchte.

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Datenexport von Visual Studio Online in Team Foundation Server

Mittwoch, 07. Mai 2014

Mit Update 2 für Team Foundation Server 2013 (TFS) ist es nun möglich aus Visual Studio Online exportierte Daten in einen On-Premise TFS zu importieren. Diese Möglichkeit steht nur bis zum 20.05.2014 zur Verfügung. Wir zeigen Ihnen wie Sie Ihre Daten transferieren.

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