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Artikel mit ‘Azure’ getagged

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Martin Kleine

Martin Kleine

Zwei dotnetpro Artikel zum Thema Xamarin zum Download

Donnerstag, 20. Oktober 2016

In der aktuellen Ausgabe der dotnetpro (11/2016) sind zwei Artikel von der AIT zum Thema Xamarin enthalten. Im Artikel „Grenzübertritt – Um mit Visual Studio für iOS zu entwickeln, ist ein wenig mehr nötig als die Xamarin Bibliotheken“ wird erklärt wie Sie mit Xamarin und C# Apps für das iPhone entwickeln und was Sie dafür benötigen. Bei „Ein starkes Team -  Apps plattform- und dienstübergreifend entwickeln mit Azure und Xamarin“ wird beschrieben, wie Sie nicht nur eine plattformübergreifende App mit C# entwickeln, sondern wie Sie auch dazu ein passendes Backend in Azure anlegen.

Beide Artikel stehen für Sie in unserem Downloadbereich zum Herunterladen bereit.

dotnetpro 11/2016

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Martin Kleine

Martin Kleine

AIT unterstützt Team beim Startup Weekend

Montag, 13. Juni 2016

Das Startup Weekend ist ein weltweites Event bei denen sich Entwickler, Designer, Studenten, Naturwissenschaftler und Ingenieure, Business-Spezialisten und vor allem Gründer in verschiedenen Städten treffen. Innerhalb von 54 Stunden soll ein vollständiges Gründungskonzept entwickelt und auf seine Machbarkeit und Marktgängigkeit geprüft werden. Aufgabe dabei ist ebenfalls eine Demo zu entwickeln, um beim finalen Pitch vor einer meist hochkarätigen Jury zu demonstrieren, dass die Idee umsetzbar ist.

Auch in Paderborn fand dieses Jahr wieder das Startup Weekend statt. Unter anderem trat auch das Team KwiqJobs zum Wettbewerb an, unterstützt vom AIT Senior Consultant und Xamarin Spezialist Martin Kleine. Die Idee hinter KwiqJobs ist einfach. Heutzutage verbringt der Mensch viel Zeit mit Warten, sei es auf den Bus oder in der Schlange vom Supermarkt. Die meisten Menschen nutzen diese Zeit mehr oder weniger sinnvoll um in sozialen Medien mit ihrem Smartphone zu surfen. Mit der KwiqApp sollen diese Leute während sie warten Geld verdienen können, indem sie einfach sogenannte Microjobs erledigen.

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Lars Roith
Lars Roith ist Senior Software Consultant und Geschäftsführer der AIT. Eines seiner „Steckenpferde“ ist die Architektur- und Prozessberatung. Lars Roith ist maßgeblich beteiligt am hauseigenen Softwareentwicklungsprozess (AIT SEP) und ist für das AIT Task Board verantwortlich.

Lars Roith

Rückblick auf die //Build 2016/

Mittwoch, 13. April 2016

Die Softwareentwicklung unterliegt ständigen Veränderungen und Neuerungen. Einer der wichtigsten Zeitpunkte, in denen die Microsoft-Entwicklergemeinde von Neuerungen erfährt, ist die Build. Ich hatte die Gelegenheit, die Neuerungen vor Ort zu erfahren und mich 3 Tage lang mit den Experten zu verschiedensten Themen auszutauschen. Im Folgenden möchte ich meine ganz persönlichen Eindrücke schildern.

Die mit Spannung erwartete Key Note mit Satya Nadella am ersten Tag brachte eine Menge Neues, der persönliche Wow-Effekt blieb aber aus. Für großen Applaus sorgte die Bekanntgabe der „Bash on Windows“. In Windows können jetzt dank eines neuen Subsystems Linux (ELF)-Binaries direkt ausgeführt werden. Dies eröffnet eine neue Welt von Werkzeugen innerhalb der Windows Plattform. Scott Hanselman berichtet in seinem Blog über erste Erfahrungen. Auch wird im Windows 10 Anniversary Update die Stifteingabe erneut verbessert. Virtuelle Lineale ermöglichen die exakte Linienführung und das saubere Zeichnen, sei es für technische Zeichner oder für Designer. Für mich als ausgeprägten OneNote-Nutzer sicher ein weiterer Schritt, um den Stift zum vollwertigen Eingabeinstrument zu machen.

Mit der Vorstellung von Project Centennial zeigt Microsoft einen Weg, wie bestehende Anwendungen auf die Universal Windows Plattform portiert werden können. Ein erster Test mit unserem Visual Localize zeigte aber, dass zwischen Marketing-Versprechen und Realität noch Raum für Verbesserung besteht. Ich bin zuversichtlich, dass Microsoft an dieser Stelle stark nachbessern wird und somit das Windows 10 Universum für Bestandsapplikationen geöffnet wird. Und beim Stichwort „Windows 10 Universum“ ging es auch direkt weiter. Die Xbox wird mit Windows 10 zur DevBox und Entwickler können jetzt ihre Apps direkt auf die Xbox deployen und dort testen und debuggen.

Weitere Neuerung und neues Feld der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sind Bots, welche als Bestandteil der Cortana Intelligence Suite vorgestellt wurden. Microsoft spricht hier von Conversation Canvases. Darunter zu verstehen sind Kommunikationskanäle, die Menschen heute bereits nutzen und die durch Intelligenz wie z.B. Bots angereichert werden. In der Demo zeigte Microsoft, wie darüber z.B. eine interaktive Pizzabestellung laufen kann. Sicher ein sehr einfaches Beispiel, aber es zeigt, welche neuen Optionen in der Kommunikation zwischen Endnutzern und z.B. Serviceabteilungen ermöglicht werden können.

Mein Highlight des Tages war die Verfügbarkeit der HoloLens sowie der erste persönliche Kontakt mit diesem neuartigem Gerät. Was mich bezüglich der holografischen Visualisierungen erwarten würde, konnte ich mir basierend auf den reichhaltig verfügbaren Videomaterialien schon sehr gut vorstellen. So zeigen z.B. die Citi Group, Trimble, die Case Western University als auch Microsoft selbst mit Skype sowie mit Holoportation, was alles mit HoloLens erlebbar wird.

Was für mich aber im Besonderen erst im persönlichen Kontakt mit der HoloLens zum Vorschein kam, war der Einfluss von Spatial Audio bei der Schaffung einer holografischen Welt. Hierbei besitzt das Tonsignal ebenfalls wie Licht eine Quelle im Raum und verändert sich je nach Position und Ausrichtung des Kopfes. Im Zusammenspiel mit den holografischen Projektionen entsteht eine sehr realistische Umgebung. Ich empfehle jedem, der die Chance hat, HoloLens einmal zu probieren, dies auch zu tun, auch wenn die Schlange, an der man sich anstellen muss, länger sein sollte als die zur Vorbestellung eines Tesla Model 3.

Die Gespräche am Vorabend von Tag 2 mit den Kollegen von Xamarin schürten einige Erwartungen. Diese wurden in der Key Note des zweiten Tages auch prompt erfüllt: Xamarin ist für Visual Studio Enterprise und Premium Kunden ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Booom ! ! ! Das Auditorium wusste dies auch lautstark und anhaltend zu würdigen. Aus meiner persönliches Sicht ist dies ein wesentlicher Schritt, um Windows als Entwicklungsplattform für alle Devices zu stärken und jedem MSDN-Subscriber den Zugang zu den notwendigen Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen. Es gibt jetzt keinen Grund mehr, vor der Entwicklung von mobilen Apps zurückzuschrecken. Mit Visual Studio, VSTS, Xamarin TestCloud sowie HockeyApp stehen Werkzeuge bereit, die DevOps zum  Hygienefaktor werden lassen.

Darüber hinaus waren Azure IoT sowie PowerBI prominent in der Key Note des zweiten Tages vertreten, beides Themen, mit denen wir uns bei AIT seit geraumer Zeit befassen. So ist die Preview von Power BI Embedded aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um Daten in ansprechender Form in eigene Anwendung einzubetten. Zudem wird mit der Unterstützung von R ein neues Universum an Auswertungen und Visualisierungen erschlossen, welches via Power BI einfach konsumiert werden kann.

Mit Windows 10 IoT und den zugehörigen Diensten auf der Azure Plattform vergrößert Microsoft das Anwendungsuniversum weiter und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, welche Breite an Plattformen bereits heute mit den Haus- und Hofsprachen von Microsoft adressiert werden kann. Aus meiner Sicht ein weiterer wichtiger Schritt, um aufgebautes Wissen und Können verstärkt wiederverwenden zu können.

Auch am zweiten Tag war HoloLens wieder präsent. Diesmal als verlängerter Arm von Augmented Reality, welches auf Basis von Vuforia am Beispiel von Caterpillar gezeigt wurde. Es wurde hierbei erneut deutlich, wie die einzelnen Geräte und Plattformen ineinander übergreifen.

Den Rückflug habe ich genutzt, um selbst die ersten Gehversuche mit den neuen Technologien zu machen. So reichte mein Zwischenstopp in Amsterdam, um meine erste HoloLens-App zu schreiben und mit dem Emulator zu testen.

Neben dem Aus- und Einblick in die Welt der Software-Entwicklung auf Basis der Microsoft-Plattformen hat die Konferenz mir insbesondere gezeigt, dass es bisher keine bessere Zeit gab, ein Microsoft-Entwickler zu sein. Der Zugang zu Technologien und Lösungen sowie der hohe Wiederverwendungsgrad von Wissen machen die Microsoft-Plattform zu einer hervorragenden Ausgangsbasis für eigene Entwicklungen. Ich freue mich schon darauf, mit und für unsere Kunden Lösungen zu schaffen, die unseren Kunden sowie den Kunden unserer Kunden einen Mehrwert stiften. Der Ansporn war nie größer.

PS: Wer es nicht zur Build geschafft hat oder so wie ich nur einen Bruchteil des Gebotenen persönlichen sehen konnte, der findet auf Channel 9 die Aufzeichnung aller Sessions

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Lukas Ochsenreiter

Lukas Ochsenreiter

VSTS Extension Monitoring mit Application Insights

Donnerstag, 24. März 2016

Microsoft bietet den Benutzern von Visual Studio Team Services (VSTS) seit November 2015 im Format eines Marketplaces dafür Erweiterungen an. Dabei sind Entwickler dazu aufgerufen unter Verwendung von Standard Webtechnologien, wie HTML, CSS und JavaScript, VSTS, um fehlende Features zu erweitern. Beim Durchstöbern des Marktplatzes fällt auf, dass die sogenannten „Extensions“ sortiert nach der Anzahl der Installationen aufgelistet sind. Als Benutzer kann dies ein hilfreicher Richtwert sein, um zu beurteilen, ob eine Extension interessant sein könnte. Als Anbieter und Entwickler von VSTS Extensions sind aber aussagekräftige Zahlen über die eigentliche Benutzung der Anwendung gefragt.

Wie viele Menschen benutzen die Erweiterung?

Vielleicht hat eine Einzelperson im privaten VSTS ein paar „Spielereien“ durchgeführt oder eine Organisation mit vielen Nutzern verwendet die Extension bereits produktiv. (mehr …)

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Cloud-Dienste für verteilte Entwicklungsteams

Dienstag, 23. Juni 2015

Das Thema Cloud-Computing war eines der bestimmenden Themen des vergangenen Jahres in der IT-Industrie. Experten sind sich darüber einig, dass sich die IT-Landschaft nachhaltig verändern wird. In der Praxis kommen insbesondere in Deutschland Cloud-Technologien noch selten zum Einsatz.

image Es existieren Vorbehalte und deshalb bleiben interessante Möglichkeiten häufig noch ungenutzt. Der Wandel ist allerdings bereits in vollem Gange, wie ein Blick auf bereits bestehende Cloud-Lösungen zur Unterstützung in den verschiedenen Phasen eines Softwareentwicklungsprojektes zeigt.

In dem Artikel "Softwareentwicklung ohne eigene Infrastruktur? – Cloud-Dienste machen‘s möglich!" werden verschiedene Lösungen mit einem Schwerpunkt auf dem Microsoft-Portfolio aufgezeigt. So wird ein schneller Überblick darüber gewonnen, welche Lösungen bereits heute im eigenen Unternehmen produktiv eingesetzt werden können und was doch noch der Zukunft vorbehalten bleibt.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der http://www.informatik-aktuell.de.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ein Turbo für die Testausführung

Mittwoch, 29. April 2015

Mit Hilfe von Unit-, Integrations- und Systemtests lässt sich die Funktionalität von einzelnen Methoden, Modulen oder der gesamten Anwendung automatisiert und kontinuierlich überprüfen. Mit zunehmender Komplexität einer Anwendung steigt die Anzahl der Tests sehr stark. Obwohl einzelne Tests zumeist sehr schnell ausgeführt werden, führt die schiere Masse häufig zu einer hohen Gesamtlaufzeit. In der Folge werden Tests lokal oft überhaupt nicht mehr und im Continuous Integration Build oft nur noch eine Teilmenge ausgeführt. Mögliche Fehler werden dann erst stark verzögert im Nightly-Build entdeckt. Gibt’s denn da keine Möglichkeit die Ausführung zu beschleunigen?

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Franz Mattes

Franz Mattes

Wie sicher ist „die Cloud“?

Freitag, 06. Februar 2015

Mit dieser Frage war ich letztes Wochenende konfrontiert als ich jemanden, der nicht im IT Umfeld tätig ist, sein neues Smartphone einrichten sollte. Erst kürzlich hat sie im Radio gehört, dass die Cloud voller Sicherheitsrisiken sei und man da sehr aufpassen müsse. Es wurde sogar davor gewarnt, „die Cloud“ zu verwenden. Wenn ich aber ein modernes Smartphone und dessen Möglichkeiten und Komfort nutzen möchte, komme ich eigentlich nicht drum herum, „die Cloud“ zu benutzen. Will ich das nicht, dann sollte ich ein Nokia 6210 einsetzen, das kann telefonieren, und sonst nix. Es ist deshalb auch das beliebteste Gerät der Drogenmafia.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Warum sich das Treffen der Dodnedder am 29.01.2015 um 19:00 in Erlangen lohnt

Samstag, 24. Januar 2015

Gemeinsam mit der dodned Usergroup Franken bzw. den “Dodneddern” laden wir herzlich zum ersten Treffen der fränkischen Developer- und Microsoft-Community ein. Es wird neben dem Social Networking den Vortrag “Ein Date auf der ALM oder lieber in der Cloud? “ von Benjamin Boost (@BenjaminBoost) und Thomas Rümmler (@thomas_ruemmler) geben. (mehr …)

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Zeitgesteuertes Stoppen von Windows Azure VMs

Dienstag, 09. Dezember 2014

Jedem MSDN Abonnenten stellt Microsoft ein Azure Freikontingent zur Verfügung. Abhängig vom Typ der Subscription beläuft sich dieses auf 75 € (Premium) oder 115 € (Ultimate). Dies ist ausreichend um einen wirklich performanten virtuellen Rechner mit 4 Kernen, 14 GB RAM und 250 GB SSD einen Monat zu betrieben. Zumindest wenn man daran denkt, die Maschine am Feierabend herunterzufahren. Sonst läuft der Zähler einfach weiter und schon nach 7 Tagen ist das gesamte Monatsbudget aufgebraucht. Lässt sich da nicht etwas automatisieren?

Ein zeitgesteuertes Stoppen lässt sich am einfachsten mit Hilfe der Microsoft Azure Automatisierung umsetzen.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Ein Blick auf die kommende Visual Studio Version

Freitag, 29. August 2014

Spannende Zeiten kommen auf uns zu. Microsoft hat in der vergangenen Woche die dritte Community Technology Preview der kommenden Visual Studio Version bereitgestellt. Die Liste der Neuerungen ist lang. Besonders stechen vor allem ASP.NET vNext und .NET Native heraus. Da bekommt man gleich Lust die neuen Funktionen auszuprobieren. Wenn da der Aufwand für die Installation nicht wäre. Eine Einrichtung einer CTP auf dem lokalen System ist zu riskant. Das Aufsetzen einer virtuellen Maschine dauert zu lange. Gibt’s da nicht was Einfacheres? Klar! Unter Windows Azure steht für MSDN Abonnementen ein vorbereitetes Image zur Verfügung. In wenigen Minuten ist dieses eingerichtet

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