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Artikel mit ‘Azure’ getagged

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Zeitgesteuertes Stoppen von Windows Azure VMs

Dienstag, 09. Dezember 2014

Jedem MSDN Abonnenten stellt Microsoft ein Azure Freikontingent zur Verfügung. Abhängig vom Typ der Subscription beläuft sich dieses auf 75 € (Premium) oder 115 € (Ultimate). Dies ist ausreichend um einen wirklich performanten virtuellen Rechner mit 4 Kernen, 14 GB RAM und 250 GB SSD einen Monat zu betrieben. Zumindest wenn man daran denkt, die Maschine am Feierabend herunterzufahren. Sonst läuft der Zähler einfach weiter und schon nach 7 Tagen ist das gesamte Monatsbudget aufgebraucht. Lässt sich da nicht etwas automatisieren?

Ein zeitgesteuertes Stoppen lässt sich am einfachsten mit Hilfe der Microsoft Azure Automatisierung umsetzen.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

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Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Ein Blick auf die kommende Visual Studio Version

Freitag, 29. August 2014

Spannende Zeiten kommen auf uns zu. Microsoft hat in der vergangenen Woche die dritte Community Technology Preview der kommenden Visual Studio Version bereitgestellt. Die Liste der Neuerungen ist lang. Besonders stechen vor allem ASP.NET vNext und .NET Native heraus. Da bekommt man gleich Lust die neuen Funktionen auszuprobieren. Wenn da der Aufwand für die Installation nicht wäre. Eine Einrichtung einer CTP auf dem lokalen System ist zu riskant. Das Aufsetzen einer virtuellen Maschine dauert zu lange. Gibt’s da nicht was Einfacheres? Klar! Unter Windows Azure steht für MSDN Abonnementen ein vorbereitetes Image zur Verfügung. In wenigen Minuten ist dieses eingerichtet

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

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Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Schnelle Bereitstellung von Virtuellen Maschinen für Installationstests

Freitag, 01. August 2014

Lässt sich Ihre entwickelte Anwendung unter Windows 7, Windows 8 oder auch noch unter Windows Server 2012 installieren und ausführen? Klappt das auch unter 32bit, 64bit, deutsch oder englisch? Auch wenn man sich an die Designrichtlinien von Microsoft hält, kann nur ein Test in einer entsprechenden Umgebung Gewissheit verschaffen. Das Vorhalten von entsprechenden Maschinen für eine entsprechende Anzahl an Entwicklern und Testern wird schnell zu einem Ressourcen- und Verwaltungsproblem. Als allumfassende Unternehmenslösung bietet sich das Lab Management des TFS an. Wer nur sporadisch eine virtuelle Maschine benötigt oder die Komplexität und Kosten der Unternehmenslösung scheut, kann alternativ auf Windows Azure zurückgreifen. Viele Betriebssysteme stehen im Image Katalog bereits zur Verfügung. Weitere lassen sich bei Bedarf ergänzen.

Eine virtuelle Maschine ist in weniger als 5 Minuten aufgesetzt. Dank dem MSDN Azure Freikontingent ist der Betrieb in den meisten Szenarien kostenlos. Die Einrichtung gestaltet sich wie gewohnt sehr einfach.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

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Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Bereitstellung von schnellen Downloads

Freitag, 25. Juli 2014

Bei einer entsprechenden Konfiguration eines Blob Storages kann auf die abgelegten Dateien direkt über eine statische URL zugegriffen werden. Eine Bereitstellung von Downloads ist damit einfach möglich. Aufgrund der sehr guten Anbindung der Microsoft Rechenzentren und der selbstskalierenden Architektur der Speicherlösung sind diese auch bei einer großen Anzahl an parallelen Abrufen, wie sie häufig kurz nach Releases auftreten, extrem schnell. Die Geschwindigkeit ist in der Region des Rechenzentrums, in der der Blob abgelegt wurde, zumeist nur noch von der eigenen Anbindung des Abrufenden abhängig.

Wer Daten global performant bereitstellen will, setzt noch das Azure Content Delivery Network als Performance-Booster oben drauf. Durch eine Vielzahl von global verteilten Endpunkten ist auch in der entlegensten Region, auf Wunsch unter der eigenen Domain, ein schneller Abruf möglich.

Die Einrichtung gestaltet sich wie gewohnt sehr einfach.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

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Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Datensicherung

Mittwoch, 16. Juli 2014

Unter Windows Azure steht für die Speicherung von Daten ein sogenannter Blob-Storage zur Verfügung. In diesem können vergleichbar zum Dateisystem Daten jeglicher Art abgelegt werden. Der Blob Storage ist auf hohe Performance und extrem hohe Verfügbarkeit ausgelegt. Er bildet das Rückgrat von Windows Azure für das Hosting von virtuellen Maschinen und den stabilen Betrieb von Diensten. Verglichen mit einfachen Speicheranbietern wie OneDrive oder Dropbox ist er aufgrund der völlig anderen Ausrichtung deutlich teurer. Abgerechnet wird abhängig vom Datenvolumen. Es fallen sowohl Kosten für die Speicherung als auch den Transfer aus dem Azure Rechenzentren heraus an. Die Speicherung von 100 GB Daten wird aktuell mit 1,79 € pro Monat veranschlagt. Das Freikontingent eines MSDN Premium Abo in Höhe von 75€ ermöglicht damit ein kostenloses Backup von bis zu 4 TB an Daten. Eine lohnenswerte Verwendung des MSDN Azure Freikontingents.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Bereitstellung eines Visual Studio Online Build-Servers

Mittwoch, 09. Juli 2014

Visual Studio Online (VSO) stellt bis auf wenige Ausnahmen (SharePoint Integration, Reporting, Template Anpassung, etc.) die gleichen Funktionen wie ein im lokalen Intranet installierter TFS zur Verfügung. Für MSDN Abonnenten ist dieser Dienst sogar im vollem Funktionsumfang kostenlos. Das Paket enthält neben der Quellcode- und Aufgabenverwaltung dabei unter anderem auch monatlich 60 Server-Minuten, die für Build-Prozesse genutzt werden können.

Die Freiminuten sind schnell verbraucht. Jede weiter Build-Minute wird mit 0,05 $ veranschlagt. Dies summiert sich sehr schnell. In einem kleinen Projekt mit 10 Builds pro Arbeitstagtag a 10 Minuten auf monatlich immerhin rund 60 €. Aus Continuous Integration, was quasi zu einem fortlaufenden Erstellen des Projekts auf dem Server führt, wird dann schnell ein Kostenfaktor. Visual Studio Online sieht die Erweiterbarkeit durch eigene Build -Server vor. Diese können lokal im Unternehmen oder auch unter Windows Azure gehostet werden.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

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Freischaltung des MSDN Azure Freikontingents

Donnerstag, 03. Juli 2014

Scott Hanselman:
“If you have an MSDN subscription, make sure that you plug into Azure, otherwise you’re wasting money.”

Bisher noch relativ wenig beachtet steht jedem MSDN Abonnementen ein monatliches Windows Azure Freikontingent zur Verfügung. Abhängig vom Typ der Subscription beläuft sich dieses auf 75 € (Premium) oder 115 € (Ultimate). Dies ist ausreichend um z. B. 2 TB an Daten redundant zu sichern oder einen 4-Kern / 7 GB Testrechner für 12h pro Tag zu betreiben.

Die Freischaltung des Zugangs gestaltet sich sehr einfach. Die Kosten sind standardmäßig gedeckelt. Zusatzkosten werden somit von vorherein vermieden. Eine Hinterlegung von Zahlungsinformationen wird nicht benötigt.

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Sven Hubert

Sven Hubert

TechEd Talk: Continuous Integration mit TF Service und Windows Azure

Montag, 08. Juli 2013

Unser MVP-Kollege Rainer Stropek hat auf der diesjährigen TechEd zum Thema Continuous Integration mit Team Foundation Service und Windows Azure referiert. Seine Slides und Demos als Video sind hier verfügbar.

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Peter Kuhn

Peter Kuhn

Artikel: dotnetpro 04/2013 – Nicht nur mobil

Donnerstag, 28. März 2013

In der aktuellen Ausgabe der dotnetpro (04/2013) ist unser Artikel "Nicht nur mobil" erschienen.

"Seit Scott Guthrie das Ruder übernommen hat, erfahren nicht nur die Entwicklerwerkzeuge für Windows Azure kontinuierlich Verbesserungen. Auch neue Features der Plattform selbst scheinen in letzter Zeit in immer kürzeren Abständen angekündigt zu werden. Die Windows Azure Mobile Services als eine der jüngsten Neuerungen erleichtern die Entwicklung von Cloud-basierten Backends beispielsweise für Windows 8 Apps."

Der Artikel gibt eine praktische Einführung in die Azure Mobile Services und zeigt an Hand eines Beispiels die Möglichkeiten und Chancen auf

http://www.dotnetpro.de/articles/onlinearticle4434.aspx

Viel Spaß beim Lesen!

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Artikel: dotnetpro 04/2013 – Die Menge macht’s

Donnerstag, 21. März 2013

In der aktuellen dotnetpro 04/2013 ist unser Artikel mit dem Titel “Die Menge macht’s” erschienen.

dnp_042013

Cloud Computing hat die Anforderungen an die Architektur von Anwendungen verändert. Themen wie Rechenleistung, Datenbankspeicher oder Netzwerkkapazität konnten bei der Entwicklung von verteilten Intranet Anwendungen bisher vernachlässigt werden. Durch die im Cloud-Computing gängigen Abrechnungsmodelle rücken diese Aspekte plötzlich in den Fokus. Wer bei den Ressourcen aus dem Vollen schöpft, wird leicht mit einer unangenehmen Rechnung überrascht.

Besonders schwierig ist die Kalkulation der Kosten für den Datentransfer. Während man die Anzahl der virtuellen Maschinen Instanzen und den verbrauchten Datenbank Speicher noch leicht überblicken kann, ist das Datenvolumen stark vom Verhalten der Nutzer sowie den Client Anwendungen abhängig.

Kosten im Bereich Cloud Computing stehen synonym für Ressourcen. Eine Anwendung die verschwenderisch mit Ressourcen umgeht erzeugt hohe Kosten. Zu beachten ist weiterhin das nicht alle Ressourcen im Cloud Computing unendlich sind. Dies trifft z. B. auf den Datentransfer zu. Insbesondere im mobilen Umfeld ist die zur Verfügung stehende Bandbreite oft beschränkt und die Latenzzeiten sehr hoch. Damit ist im Umkehrschluss eine Anwendung die sparsam mit Ressourcen umgeht nicht nur kostengünstiger, sondern auch schneller.

Grund genug um sich einmal intensiver mit dem Thema Datentransfer zu beschäftigen.

Viel Spaß beim Lesen!

http://www.dotnetpro.de/articles/onlinearticle4432.aspx