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Artikel mit ‘Build’ getagged

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Florian Bader

Florian Bader

HoloLens: Automatisierter Build

Dienstag, 04. Oktober 2016

Wer seine HoloLens-App im Source Control hat, der möchte diese natürlich auch irgendwann zentral kompilieren. Dadurch wird nicht nur sichergestellt, dass der Source Code überall kompilierbar ist, sondern es gibt auch eine zentrale Stelle, an dem das UWP-Paket erstellt wird, welches später im Marketplace veröffentlicht oder direkt auf der HoloLens installiert werden kann. In diesem Teil der Blogserie soll beschrieben werden, was benötigt wird, um automatisiert aus einem Unity-Projekt ein UWP-App-Paket zu bauen.

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Florian Bader

Florian Bader

ALM kompakt: Copy and Publish Build Artifacts vs Copy Files und Publish Build Artifacts

Donnerstag, 01. September 2016

Wer schon einmal in seinem Build verschiedene Dateien kopieren und als Artifakte ablegen wollte, der kommt an den Tasks Copy Files und Publish Build Artifacts nicht vorbei. Wer beide Tasks kombinieren möchte kann Copy and Publish Build Artifacts verwenden.

Sofern jemand seine Dateien nicht kopieren möchte, um diese vor dem Publish noch anzupassen, lassen sich beide ähnlich anwenden. Es kann ein Quellverzeichnis ausgewählt und mehrere Dateien über ein Minimatch-Pattern selektiert werden. Anschließend lässt sich ein Artifaktname und der Artifakttyp angeben. Doch wo genau unterscheiden sich diese nun?

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Benjamin Boost

Benjamin Boost

ALM Kompakt: Versionieren von Assemblies im Build-Prozess

Dienstag, 09. August 2016

Um welche Version der Software handelt es sich denn?

Diese Frage wird spätestens dann gestellt, wenn die Software den Entwickler-PC verlässt und von Endanwendern getestet wird. Beim Reproduzieren und fixen von Fehlern ist die Angabe einer Verionsnummer und die Rückverfolgbarkeit zu dem passenden Quellcode-Stand eine zentrale Information. Doch wie werden Versionsnummern richtig vergeben?

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Lars Roith
Lars Roith ist Senior Software Consultant und Geschäftsführer der AIT. Eines seiner „Steckenpferde“ ist die Architektur- und Prozessberatung. Lars Roith ist maßgeblich beteiligt am hauseigenen Softwareentwicklungsprozess (AIT SEP) und ist für das AIT Task Board verantwortlich.

Lars Roith

Rückblick auf die //Build 2016/

Mittwoch, 13. April 2016

Die Softwareentwicklung unterliegt ständigen Veränderungen und Neuerungen. Einer der wichtigsten Zeitpunkte, in denen die Microsoft-Entwicklergemeinde von Neuerungen erfährt, ist die Build. Ich hatte die Gelegenheit, die Neuerungen vor Ort zu erfahren und mich 3 Tage lang mit den Experten zu verschiedensten Themen auszutauschen. Im Folgenden möchte ich meine ganz persönlichen Eindrücke schildern.

Die mit Spannung erwartete Key Note mit Satya Nadella am ersten Tag brachte eine Menge Neues, der persönliche Wow-Effekt blieb aber aus. Für großen Applaus sorgte die Bekanntgabe der „Bash on Windows“. In Windows können jetzt dank eines neuen Subsystems Linux (ELF)-Binaries direkt ausgeführt werden. Dies eröffnet eine neue Welt von Werkzeugen innerhalb der Windows Plattform. Scott Hanselman berichtet in seinem Blog über erste Erfahrungen. Auch wird im Windows 10 Anniversary Update die Stifteingabe erneut verbessert. Virtuelle Lineale ermöglichen die exakte Linienführung und das saubere Zeichnen, sei es für technische Zeichner oder für Designer. Für mich als ausgeprägten OneNote-Nutzer sicher ein weiterer Schritt, um den Stift zum vollwertigen Eingabeinstrument zu machen.

Mit der Vorstellung von Project Centennial zeigt Microsoft einen Weg, wie bestehende Anwendungen auf die Universal Windows Plattform portiert werden können. Ein erster Test mit unserem Visual Localize zeigte aber, dass zwischen Marketing-Versprechen und Realität noch Raum für Verbesserung besteht. Ich bin zuversichtlich, dass Microsoft an dieser Stelle stark nachbessern wird und somit das Windows 10 Universum für Bestandsapplikationen geöffnet wird. Und beim Stichwort „Windows 10 Universum“ ging es auch direkt weiter. Die Xbox wird mit Windows 10 zur DevBox und Entwickler können jetzt ihre Apps direkt auf die Xbox deployen und dort testen und debuggen.

Weitere Neuerung und neues Feld der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sind Bots, welche als Bestandteil der Cortana Intelligence Suite vorgestellt wurden. Microsoft spricht hier von Conversation Canvases. Darunter zu verstehen sind Kommunikationskanäle, die Menschen heute bereits nutzen und die durch Intelligenz wie z.B. Bots angereichert werden. In der Demo zeigte Microsoft, wie darüber z.B. eine interaktive Pizzabestellung laufen kann. Sicher ein sehr einfaches Beispiel, aber es zeigt, welche neuen Optionen in der Kommunikation zwischen Endnutzern und z.B. Serviceabteilungen ermöglicht werden können.

Mein Highlight des Tages war die Verfügbarkeit der HoloLens sowie der erste persönliche Kontakt mit diesem neuartigem Gerät. Was mich bezüglich der holografischen Visualisierungen erwarten würde, konnte ich mir basierend auf den reichhaltig verfügbaren Videomaterialien schon sehr gut vorstellen. So zeigen z.B. die Citi Group, Trimble, die Case Western University als auch Microsoft selbst mit Skype sowie mit Holoportation, was alles mit HoloLens erlebbar wird.

Was für mich aber im Besonderen erst im persönlichen Kontakt mit der HoloLens zum Vorschein kam, war der Einfluss von Spatial Audio bei der Schaffung einer holografischen Welt. Hierbei besitzt das Tonsignal ebenfalls wie Licht eine Quelle im Raum und verändert sich je nach Position und Ausrichtung des Kopfes. Im Zusammenspiel mit den holografischen Projektionen entsteht eine sehr realistische Umgebung. Ich empfehle jedem, der die Chance hat, HoloLens einmal zu probieren, dies auch zu tun, auch wenn die Schlange, an der man sich anstellen muss, länger sein sollte als die zur Vorbestellung eines Tesla Model 3.

Die Gespräche am Vorabend von Tag 2 mit den Kollegen von Xamarin schürten einige Erwartungen. Diese wurden in der Key Note des zweiten Tages auch prompt erfüllt: Xamarin ist für Visual Studio Enterprise und Premium Kunden ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Booom ! ! ! Das Auditorium wusste dies auch lautstark und anhaltend zu würdigen. Aus meiner persönliches Sicht ist dies ein wesentlicher Schritt, um Windows als Entwicklungsplattform für alle Devices zu stärken und jedem MSDN-Subscriber den Zugang zu den notwendigen Entwicklungswerkzeugen zu ermöglichen. Es gibt jetzt keinen Grund mehr, vor der Entwicklung von mobilen Apps zurückzuschrecken. Mit Visual Studio, VSTS, Xamarin TestCloud sowie HockeyApp stehen Werkzeuge bereit, die DevOps zum  Hygienefaktor werden lassen.

Darüber hinaus waren Azure IoT sowie PowerBI prominent in der Key Note des zweiten Tages vertreten, beides Themen, mit denen wir uns bei AIT seit geraumer Zeit befassen. So ist die Preview von Power BI Embedded aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um Daten in ansprechender Form in eigene Anwendung einzubetten. Zudem wird mit der Unterstützung von R ein neues Universum an Auswertungen und Visualisierungen erschlossen, welches via Power BI einfach konsumiert werden kann.

Mit Windows 10 IoT und den zugehörigen Diensten auf der Azure Plattform vergrößert Microsoft das Anwendungsuniversum weiter und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, welche Breite an Plattformen bereits heute mit den Haus- und Hofsprachen von Microsoft adressiert werden kann. Aus meiner Sicht ein weiterer wichtiger Schritt, um aufgebautes Wissen und Können verstärkt wiederverwenden zu können.

Auch am zweiten Tag war HoloLens wieder präsent. Diesmal als verlängerter Arm von Augmented Reality, welches auf Basis von Vuforia am Beispiel von Caterpillar gezeigt wurde. Es wurde hierbei erneut deutlich, wie die einzelnen Geräte und Plattformen ineinander übergreifen.

Den Rückflug habe ich genutzt, um selbst die ersten Gehversuche mit den neuen Technologien zu machen. So reichte mein Zwischenstopp in Amsterdam, um meine erste HoloLens-App zu schreiben und mit dem Emulator zu testen.

Neben dem Aus- und Einblick in die Welt der Software-Entwicklung auf Basis der Microsoft-Plattformen hat die Konferenz mir insbesondere gezeigt, dass es bisher keine bessere Zeit gab, ein Microsoft-Entwickler zu sein. Der Zugang zu Technologien und Lösungen sowie der hohe Wiederverwendungsgrad von Wissen machen die Microsoft-Plattform zu einer hervorragenden Ausgangsbasis für eigene Entwicklungen. Ich freue mich schon darauf, mit und für unsere Kunden Lösungen zu schaffen, die unseren Kunden sowie den Kunden unserer Kunden einen Mehrwert stiften. Der Ansporn war nie größer.

PS: Wer es nicht zur Build geschafft hat oder so wie ich nur einen Bruchteil des Gebotenen persönlichen sehen konnte, der findet auf Channel 9 die Aufzeichnung aller Sessions

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Matthias Dittrich

Matthias Dittrich

Executing Text Transformation Toolkit Templates (T4) within the continuous build process

Freitag, 07. August 2015

Text Transformation Toolkit Templates (T4) are frequently used to generate source code based on models, databases or other source code files. The Entity Framework entity classes and the context object are generated using T4 templates. The generated code becomes part of the currently opened solution. When the model is updated, the code will be updated on the next T4 generation as well. Generating the code only when required saves time. But what happens when somebody changes the generated code or the template is using source files which are not monitored? It will work… Until the next developer is executing the transformation again. Executing the T4 templates within the build process will show such issues early to the developer commiting the problem. But it is not that simple, when the template is using Visual Studio and the Host variable. Our solution: VisualStudioTextTransform.

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Jan Mattner

Jan Mattner

Neu in TFS 2015 – Das Build-System mit Node.js

Freitag, 31. Juli 2015

In einem vorigen Blog-Artikel hatte ich das neue Build-System vorgestellt. Auch in jenem Standard-Szenario eines Builds einer .NET-Solution bietet das neue Build-System einige Verbesserungen. Im heutigen Artikel möchte ich nun auf einen weiteren großen Vorteil eingehen: Builds für verschiedene Technologien – nicht nur aus der Microsoft-Welt. Anhand einer Build-Definition für eine Node.js-App zeige ich, dass das neue Build-System einfach und schnell erweitert und angepasst werden kann.

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Jan Mattner

Jan Mattner

Neu in TFS 2015 – Das Build-System

Mittwoch, 29. Juli 2015

Das Build-System hat im TFS 2015 eine Runderneuerung bekommen. Was muss man nun aber machen, um eine simple Build-Definition für eine .NET-Solution aufzusetzen? Was bietet das neue System für Vorteile? Dieser Artikel gibt eine kurze Einführung von den Build-Agents über die Build-Schritte bis hin zum Abrufen der Testergebnisse.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Azure statt Hardware

Donnerstag, 08. Januar 2015

Denkt man an Cloud Computing, assoziiert man schnell Unternehmen wie Google, Amazon, Microsoft oder Salesforce. Auch die typische Untergliederung in die Kategorien SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und IaaS (Infrastructure as a Service) ist in aller Munde. Doch warum ist dies eigentlich so? Warum erfreut sich dieses Thema immer größerer Beliebtheit? Können wir im ALM-Umfeld auch ein Stück von diesem Kuchen abhaben?

In dem Artikel Azure statt Hardware in der dotnetpro 01/2015 wird am Beispiel von Build Servern erläutert, wie Cloud und On-Premise Dienste zusammenspielen und eine gemeinsame ALM-Umgebung bilden können.  Dabei wird insbesondere darauf eingegangen, wie man Schritt für Schritt zum neuen Build Server in der Cloud gelangt und somit die lokale TFS-Infrastruktur erweitern kann.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Automatic creation of build processes for feature branches

Montag, 15. September 2014

TFS functions enhanced and simplified using the TFS ASAP

In order to decouple the implementation of features and their requirements it is recommended to use feature branches. When a certain stability is achieved the source code changes are integrated into the main branch.

To validate the source code quality in terms of compilability, executability of tests and compliance with the code analysis rules it is useful to set up an additional continuous build process for each branch. This leads to an automatic quality check after each check in.

While creating a feature branch is straightforward and only a matter of seconds setting up the build is quite complicated and time consuming. Why can’t this not be that simple as well? It can be.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Bereitstellung eines Visual Studio Online Build-Servers

Mittwoch, 09. Juli 2014

Visual Studio Online (VSO) stellt bis auf wenige Ausnahmen (SharePoint Integration, Reporting, Template Anpassung, etc.) die gleichen Funktionen wie ein im lokalen Intranet installierter TFS zur Verfügung. Für MSDN Abonnenten ist dieser Dienst sogar im vollem Funktionsumfang kostenlos. Das Paket enthält neben der Quellcode- und Aufgabenverwaltung dabei unter anderem auch monatlich 60 Server-Minuten, die für Build-Prozesse genutzt werden können.

Die Freiminuten sind schnell verbraucht. Jede weiter Build-Minute wird mit 0,05 $ veranschlagt. Dies summiert sich sehr schnell. In einem kleinen Projekt mit 10 Builds pro Arbeitstagtag a 10 Minuten auf monatlich immerhin rund 60 €. Aus Continuous Integration, was quasi zu einem fortlaufenden Erstellen des Projekts auf dem Server führt, wird dann schnell ein Kostenfaktor. Visual Studio Online sieht die Erweiterbarkeit durch eigene Build -Server vor. Diese können lokal im Unternehmen oder auch unter Windows Azure gehostet werden.

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