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Artikel mit ‘Cloud’ getagged

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

TFS in der Cloud – Migration leicht gemacht

Montag, 21. November 2016

Viele unserer Kunden betreiben einen im eigenen Rechenzentrum  gehosteten Team Foundation Server (TFS). Seit geraumer Zeit lässt sich Microsofts DevOps Plattform auch als cloudbasierte Lösung unter dem Namen Visual Studio Team Services (VSTS) nutzen. VSTS unterstützt viele Funktionen meist wesentlich eher als sein On Premise Pendant. Jedoch war es bislang eher schwierig vom lokalen TFS in die Cloud “umzuziehen”. Nun hat Microsoft eine neue Tür geöffnet.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM in der Cloud – dotnetpro Artikel zum Download

Dienstag, 22. März 2016

dnp_042016_klIn der aktuellen Ausgabe der dotpetpro (04/2016) ist unser Artikel ALM in der Cloud erschienen.

Erfahren Sie, wie der TFS durch cloudbasierte Dienste erweitert oder gar abgelöst werden kann. Der Artikel steht für Sie in unserem Downloadbereich zum Herunterladen bereit.

 

 

 

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Cloud-Dienste für verteilte Entwicklungsteams

Dienstag, 23. Juni 2015

Das Thema Cloud-Computing war eines der bestimmenden Themen des vergangenen Jahres in der IT-Industrie. Experten sind sich darüber einig, dass sich die IT-Landschaft nachhaltig verändern wird. In der Praxis kommen insbesondere in Deutschland Cloud-Technologien noch selten zum Einsatz.

image Es existieren Vorbehalte und deshalb bleiben interessante Möglichkeiten häufig noch ungenutzt. Der Wandel ist allerdings bereits in vollem Gange, wie ein Blick auf bereits bestehende Cloud-Lösungen zur Unterstützung in den verschiedenen Phasen eines Softwareentwicklungsprojektes zeigt.

In dem Artikel "Softwareentwicklung ohne eigene Infrastruktur? – Cloud-Dienste machen‘s möglich!" werden verschiedene Lösungen mit einem Schwerpunkt auf dem Microsoft-Portfolio aufgezeigt. So wird ein schneller Überblick darüber gewonnen, welche Lösungen bereits heute im eigenen Unternehmen produktiv eingesetzt werden können und was doch noch der Zukunft vorbehalten bleibt.

Lesen Sie mehr auf den Seiten der http://www.informatik-aktuell.de.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ein Turbo für die Testausführung

Mittwoch, 29. April 2015

Mit Hilfe von Unit-, Integrations- und Systemtests lässt sich die Funktionalität von einzelnen Methoden, Modulen oder der gesamten Anwendung automatisiert und kontinuierlich überprüfen. Mit zunehmender Komplexität einer Anwendung steigt die Anzahl der Tests sehr stark. Obwohl einzelne Tests zumeist sehr schnell ausgeführt werden, führt die schiere Masse häufig zu einer hohen Gesamtlaufzeit. In der Folge werden Tests lokal oft überhaupt nicht mehr und im Continuous Integration Build oft nur noch eine Teilmenge ausgeführt. Mögliche Fehler werden dann erst stark verzögert im Nightly-Build entdeckt. Gibt’s denn da keine Möglichkeit die Ausführung zu beschleunigen?

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Franz Mattes

Franz Mattes

Wie sicher ist „die Cloud“?

Freitag, 06. Februar 2015

Mit dieser Frage war ich letztes Wochenende konfrontiert als ich jemanden, der nicht im IT Umfeld tätig ist, sein neues Smartphone einrichten sollte. Erst kürzlich hat sie im Radio gehört, dass die Cloud voller Sicherheitsrisiken sei und man da sehr aufpassen müsse. Es wurde sogar davor gewarnt, „die Cloud“ zu verwenden. Wenn ich aber ein modernes Smartphone und dessen Möglichkeiten und Komfort nutzen möchte, komme ich eigentlich nicht drum herum, „die Cloud“ zu benutzen. Will ich das nicht, dann sollte ich ein Nokia 6210 einsetzen, das kann telefonieren, und sonst nix. Es ist deshalb auch das beliebteste Gerät der Drogenmafia.

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

Dienstag, 25. Februar 2014

It´s often hard to keep track of your project on a daily basis: implemented requirements, open bugs or unfinished tasks accumulate  over the course of a project and cannot be visualized easily. For this purpose, the Microsoft Team Foundation Server has been actively supporting you for several years with tools like reporting or since TFS 2012 with backlog features (e.g. Agile Portfolio Management) on the web access.

However, reporting is not the final truth. It does not enable you to modify work items and the web access visualization is not customizable… One thing came up quite frequently in conversations with non-TFS-using project managers concerning the abilities with Microsoft Office Visio: “Wouldn’t it be nice to just press a button and transform all these work items into a Visio drawing?”

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Toolankündigung: Visio to TFS – Eine neue Sicht auf Ihre Artefakte

Dienstag, 25. Februar 2014

English version: Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

Im täglichen Projektgeschehen ist es oft schwer den Überblick zu behalten: Umgesetzte Anforderungen, offene Bugs oder ausstehende Tasks sammeln sich im Laufe des Projektes an, und sind nur schwer übersichtlich darstellbar. Hier unterstützt der Microsoft Team Foundation Server (TFS) schon seit Jahren den Benutzer aktiv mit verschiedenen Möglichkeiten wie Reporting oder seit der Version TFS 2012 mit den Backlog-Features (Bsp.: Agile Portfolio Management) im Web Access.
Doch Reports sind nicht der Weisheit letzter Schluss und bieten leider keine Möglichkeit die Work Items zu editieren und die Visualisierung via Web Access ist nicht direkt anpassbar…

Bei Gesprächen mit einigen TFS-fremden Projektleitern kam immer wieder die WBS und die Möglichkeiten mit Microsoft Visio zur Sprache: „Wäre es nicht schön, einfach auf Knopfdruck die Work Items in ein Visio-Chart zu exportieren.“

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