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Artikel mit ‘Projektmanagement’ getagged

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Agilität ohne Product Backlog Items oder User Stories? – Agile Entwicklung mit dem TFS und dem CMMI-Template

Montag, 20. Oktober 2014

Wie haben wir uns in der Softwareentwicklung an die agilen Methoden gewöhnt. So schön leichtgewichtig, transparent und in Sprints ungestört arbeiten. Product Backlog Items oder User Stories machen den Projektalltag um einiges angenehmer.

Doch was, wenn es nicht ausreicht, nur noch den verbleibenden Aufwand zu betrachten? Was, wenn man Ursprungsschätzung und die bereits investierte Zeit betrachten möchte? Wo führt es hin, wenn ein Entwicklungsprozess in einer Branche mehr Informationen erfordert, als sie die leichtgewichtigen Vorgehensweisen bereitstellen? Müssen wir uns in diesen Szenarien etwa von der liebgewonnenen Agilität verabschieden?

Häufig führt die Diskussion zur Frage, welches Prozessmodell man in seiner ALM-Toollandschaft wählt. Der Artikel im OBJEKTspektrum Online Themenspecial Agility zeigt am Beispiel des Team Foundation Servers, wie man zugunsten der Informationsvielfalt das CMMI-Process-Template des TFS verwenden und dabei trotzdem einen agilen Entwicklungsprozess leben kann.

>> Lesen Sie den Artikel von Stefan Mieth und Thomas Rümmler hier.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

ALM kompakt: Portfolio-Backlog (Features) von TFS 2013 wird nicht angezeigt

Donnerstag, 04. September 2014

Nach Inbetriebnahme des TFS 2013 kann es sein, dass der Zugang zu den neuen Portfolio-Backlogs verwehrt bleibt. Abbildung 1 zeigt, wie in der Backlogansicht die Features fehlen.

Abbildung 1: Backlogansicht ohne Features

Abbildung 1: Backlogansicht ohne Features

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Jan Mattner

Jan Mattner

Neues Feature für AIT Apply Company Policy: Projekte ausschließen und einbeziehen

Mittwoch, 13. August 2014

Entwicklungsrichtlinien sind sinnvoll und sollten nach Möglichkeit durchgesetzt werden. Dabei hilft das kostenlose Tool AIT Apply Company Policy (ACP), welches wir schon in einem anderen Beitrag vorgestellt haben. Allerdings gibt es vielleicht manche Richtlinien, die nur auf ganz bestimmte oder gerade auf bestimmte Projekte nicht angewandt werden sollen. Dies ist mit der neuen Version von AIT Apply Company Policy möglich, welche im Downloadbereich zur Verfügung steht.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Neues WordToTFS-Release (4.2) verfügbar

Freitag, 08. August 2014

Zunächst einmal vielen Dank an die Nutzer von AIT WordToTFS für das konstruktive Feedback und natürlich auch das große Interesse daran. Wir fühlen uns erneut bestätigt, dass wir mit der kostenfreien Word-Erweiterung für den Team Foundation Server einen Mehrwert bieten können. Heute hat die Version 4.2 das Licht der Welt erblickt und wir möchten die Gelegenheit nutzen, auf ein paar nennenswerte Neuerungen aufmerksam zu machen. (mehr …)

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

"Früher war alles besser" – eine Reise zu längst vergessenen Tagen

Freitag, 04. Juli 2014

Vor kurzem fielen mir meine alten Unterlagen aus Studienzeiten in die Hände. Beim genaueren Hinsehen entdeckte ich kurz hinter einem Wasserfall- und dem Spiralmodell meine Notizen zu "Kapitel 3: Anforderungs- und Projektmanagement". Mit einem amüsierten Lächeln blätterte ich diese Seiten durch und dachte: "Früher war alles einfacher". Meine anhaltende Erheiterung galt dabei der Dokumentation einem meiner ersten Softwareprojekte. Die Semesterarbeit trug den Titel "Medienverwaltung mit integriertem Leihsystem" (MVLS). Damals hatten wir zu viert tagelang die Anforderungen akribisch aufgenommen, nach Wichtigkeit und technischer Machbarkeit sortiert und schließlich unserem Professor zur Korrektur vorgelegt, bevor wir mit dem für einen angehenden Softwareentwickler angenehmeren Teil anfangen durften. Lesen Sie im Artikel, mit welchen Hürden wir vier als Studenten unser Projekt abgeschlossen haben und was wir alle daraus heute noch lernen können.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel zu “Früher war alles besser”.

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Benjamin Fischer

Benjamin Fischer

Aufsetzen einer vollständigen Team-IDE in zwei Tagen

Montag, 12. Mai 2014

Der Begriff des Cloud Computing ist immer noch in aller Munde. Die Vorteile der höheren Datenverfügbarkeit und Datensicherheit sind nicht von der Hand zu weisen. Unternehmen können vor allem in Phasen mit schwankenden Anforderungen von der Skalierbarkeit profitieren. Dies gilt besonders für Start-up-Unternehmen, welche auf ein schnelles Wachstum vorbereitet sein müssen und deren geringes Kapital nicht in teure Server investiert werden kann.

Ein weiterer wesentlicher Punkt wird dabei oft vernachlässigt. Die Verwendung der Cloud macht vieles auch einfacher. Mit vorgefertigten Images und Instanzen, die in wenigen Sekunden gestartet sind, kann ein Entwickler in kurzer Zeit mit der Arbeit beginnen, oder die Software kann mit unterschiedlichen Konfigurationen getestet werden. Microsoft stellt neben Images und Computing Services in seiner Azure Plattform aber auch verschiedene andere Dienste bereit, welche es ermöglichen die Cloud in Verbindung mit anderen Microsoft-Services als Infrastruktur für die gesamte Entwicklung zu nutzen.

Mit Office365 wird der klassische Exchange Server im Unternehmen hinfällig, Lync hilft bei der Unternehmenskommunikation, VisualStudioOnline ermöglicht eine einfache und effiziente Steuerung des Projekts und die entwickelte Software kann durch einen automatischen Build in der Cloud übersetzt und veröffentlicht werden. All dies ist möglich ohne die Anschaffung eines eigenen Servers.

Wie dies möglich ist und wie die einzelnen Services ineinander greifen, erfahren Sie in unserem neusten Artikel in der dotnetpro. Darin begleiten wir ein kleines Entwicklerteam, welches sich dieser Herausforderung annimmt und ihre komplette Infrastruktur für ein neues Projekt in kurzer Zeit komplett in der Cloud aufsetzen möchte.

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

Dienstag, 25. Februar 2014

It´s often hard to keep track of your project on a daily basis: implemented requirements, open bugs or unfinished tasks accumulate  over the course of a project and cannot be visualized easily. For this purpose, the Microsoft Team Foundation Server has been actively supporting you for several years with tools like reporting or since TFS 2012 with backlog features (e.g. Agile Portfolio Management) on the web access.

However, reporting is not the final truth. It does not enable you to modify work items and the web access visualization is not customizable… One thing came up quite frequently in conversations with non-TFS-using project managers concerning the abilities with Microsoft Office Visio: “Wouldn’t it be nice to just press a button and transform all these work items into a Visio drawing?”

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Toolankündigung: Visio to TFS – Eine neue Sicht auf Ihre Artefakte

Dienstag, 25. Februar 2014

English version: Anouncement: Visio to TFS – A new view to your artefacts

Im täglichen Projektgeschehen ist es oft schwer den Überblick zu behalten: Umgesetzte Anforderungen, offene Bugs oder ausstehende Tasks sammeln sich im Laufe des Projektes an, und sind nur schwer übersichtlich darstellbar. Hier unterstützt der Microsoft Team Foundation Server (TFS) schon seit Jahren den Benutzer aktiv mit verschiedenen Möglichkeiten wie Reporting oder seit der Version TFS 2012 mit den Backlog-Features (Bsp.: Agile Portfolio Management) im Web Access.
Doch Reports sind nicht der Weisheit letzter Schluss und bieten leider keine Möglichkeit die Work Items zu editieren und die Visualisierung via Web Access ist nicht direkt anpassbar…

Bei Gesprächen mit einigen TFS-fremden Projektleitern kam immer wieder die WBS und die Möglichkeiten mit Microsoft Visio zur Sprache: „Wäre es nicht schön, einfach auf Knopfdruck die Work Items in ein Visio-Chart zu exportieren.“

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Agilität in der Produktentwicklung: Wie agile Softwareentwicklung und klassisches Produktmanagement zusammenpassen

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Gegenwärtig kann man den Eindruck gewinnen, dass man mit einem nicht-agilen Vorgehen schon gar nicht mehr wettbewerbsfähig arbeiten kann. Doch so schön sich die Welt der Product Backlogs, ungestörter Sprints und selbstbestimmter Teams auch anhört, so gibt es in der praktischen Umsetzung doch erhebliche Unterschiede und Herausforderungen.

Speziell in der Entwicklung von Produkten, bei denen Software lediglich eine Komponente darstellt, z. B. bei industriellen Maschinen, treffen hier Welten aufeinander. Produktlebenszyklen von 10 bis 20 oder mehr Jahren und lange Beschaffungszeiten stehen Sprints von wenigen Wochen gegenüber. Während das Produktmanagement auf hohem Abstraktionslevel plant, möchte die Softwareentwicklung auf Veränderungen reagieren können und sich erst sprintweise genau festlegen.

Der Artikel im Online Themenspecial Agility des OBJEKTspektrum zeigt, wie beide Welten zusammenspielen können. Außerdem wird dargestellt, wie man durch clevere Kombination die Vorteile von klassischem Produktmanagement und agiler Softwareentwicklung nutzen und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen kann.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

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Sven Hubert

Sven Hubert

Zeiterfassung mit Team Foundation Server – Warum eigentlich?

Donnerstag, 04. Juli 2013

In den ersten 3 Teilen der Blogreihe zum Thema “Aufwands- und Zeiterfassung mit TFS” (nachlesen unter: Teil 1, Teil 2 und Teil 3 haben wir Optionen der Aufwands- und Zeiterfassung mit TFS vorgestellt. Doch warum brauchen wir in den Projekten eigentlich eine Zeiterfassung? Und steht das nicht im Widerspruch zu den agilen Grundsätzen? Wir meinen nein…

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