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Artikel mit ‘Release Management’ getagged

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Neu in TFS 2015 – Release Management

Donnerstag, 20. August 2015

Microsoft hat bereits mit TFS 2013 eine weitere Komponente in die Visual Studio ALM Familie integriert: Release Management. Im Wesentlichen arbeitet dieses System mit der Windows Workflow Foundation zur Ablaufsteuerung. Wir empfehlen unseren Kunden seit längerem bei der Erweiterung nicht auf workflowbasierte Activities zu setzen, da sich hier einiges verändern wird. Beim Lesen der Release Notes des TFS 2015 fällt außerdem auf, dass die Änderungen an Release Management weniger groß ausfallen. Wir erklären, warum das so ist, wie Sie sich gut für die Zukunft rüsten können und was Microsoft in Zukunft bereitstellen wird.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

A simple and secure way to deploy test and release versions

Mittwoch, 24. September 2014

TFS functions enhanced and simplified using the TFS ASAP

With the Release Management for Visual Studio a new TFS component is available to roll out the results of a build process to the staging- or production environment. Even the realization of a complex publishing process is possible.

But is it really necessary to have a complex server solution if you just want to copy the compiled binaries to a specific folder and send an e-mail afterwards? Does this simple requirement justify to upgrade to the latest TFS version?

As a simple alternative it is possible to use an existing TFS function in combination with a rule of the TFS Automated Servicing & Administration Platform.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Einfaches Bereitstellen von Testversionen und Releases

Donnerstag, 18. September 2014

TFS Funktionen vereinfacht und erweitert mit dem TFS ASAP

Mit dem Release Management for Visual Studio steht eine neue TFS-Komponente zur Verfügung um die Ergebnisse von Buildprozessen auf die Staging- oder Produktivumgebung auszurollen. Eine Realisierung von komplexen Veröffentlichungsprozessen ist, vorausgesetzt man verfügt über die neueste TFS Version, relativ unkompliziert möglich.

Aber benötigt man tatsächlich gleich eine komplexe Server Lösung wenn man nur das Ergebnis eines Buildprozesses in ein bestimmtes Verzeichnis verschieben und danach eine E-Mail versenden möchte? Muss man deshalb auf die neueste TFS Version upgraden?

Als einfache Alternative bietet sich eine schon seit der ersten TFS Version vorhandene Funktion in Verbindung mit einer Automatisierungsregel der TFS Automated Servicing & Administration Platform an.

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Bereitstellung von schnellen Downloads

Freitag, 25. Juli 2014

Bei einer entsprechenden Konfiguration eines Blob Storages kann auf die abgelegten Dateien direkt über eine statische URL zugegriffen werden. Eine Bereitstellung von Downloads ist damit einfach möglich. Aufgrund der sehr guten Anbindung der Microsoft Rechenzentren und der selbstskalierenden Architektur der Speicherlösung sind diese auch bei einer großen Anzahl an parallelen Abrufen, wie sie häufig kurz nach Releases auftreten, extrem schnell. Die Geschwindigkeit ist in der Region des Rechenzentrums, in der der Blob abgelegt wurde, zumeist nur noch von der eigenen Anbindung des Abrufenden abhängig.

Wer Daten global performant bereitstellen will, setzt noch das Azure Content Delivery Network als Performance-Booster oben drauf. Durch eine Vielzahl von global verteilten Endpunkten ist auch in der entlegensten Region, auf Wunsch unter der eigenen Domain, ein schneller Abruf möglich.

Die Einrichtung gestaltet sich wie gewohnt sehr einfach.

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

DevOps und Continuous Delivery: sich gemeinsam kontinuierlich verbessern

Montag, 14. April 2014

Softwareentwicklung ist Teamarbeit. Die sich immer mehr verbreitenden agilen Vorgehensmodelle sind das beste Beispiel dafür. Dabei wird beispielsweise ein Sprint bzw. eine Iteration gemeinsam geplant, sich täglich über den Fortschritt ausgetauscht und abschließend gemeinsam reflektiert. Am Ende des Sprints steht ein Softwareprodukt zur Verfügung, welches neue Features und Verbesserungen enthält und von den Kunden genutzt werden kann. Soweit die Theorie. Häufig ist die automatische Auslieferung neuer Softwareversionen mit dem Kopieren der Ergebnisse eines zentralen Server Builds auf ein Netzlaufwerk oder einen Webserver für Entwicklungsabteilungen beendet. Bis dahin ist diese Vorgehensweise als Continuous Integration in vielen Entwicklungsteams implementiert. Danach sind oft diverse manuelle Schritte notwendig, um anschließend die Qualitätssicherung durchführen zu können, welche die Codeänderungen mit manuellen und automatischen Tests auf unterschiedlichen Systemen und Umgebungen verifiziert.

Continuous Delivery erweitert Continuous Integration um diese bisher zu wenig beachteten Aktivitäten. Neben diesen vorwiegend technischen Aspekten wird die notwendige Kommunikation zwischen Entwicklungsabteilungen und IT-Administration bzw. Konfigurationsmanagement allzu oft vernachlässigt oder findet überhaupt nicht statt. Hierfür hat sich in den letzten Jahren unter dem Codenamen DevOps die gegenseitige Annäherung von Entwicklung und Betrieb etabliert, wodurch Continuous Delivery tatsächlich erst realisierbar wird.

Der Artikel im OBJEKTspektrum Online Themenspecial DevOps und Continuous Delivery arbeitet die wesentlichen Bestandteile von Continuous Delivery heraus, die damit einhergehende, notwendige Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb und gibt einen Überblick über die zur Realisierung notwendigen Schritte. Der Fokus liegt hierbei auf der konzeptionellen Ebene, technische Beispiele erfolgen unter Verwendung des Microsoft Team Foundation Servers.

Lesen Sie den kompletten Artikel hier.

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Christian Schlag
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Christian Schlag

Release Management for Visual Studio in Team Builds integrieren

Mittwoch, 05. März 2014

Der Team Foundation Server (TFS) besitzt erstmals in der Version 2013 mit Release Management for Visual Studio eine integrierte Lösung für Continuous Delivery. Allerdings ist es nach der Installation des Release Management Servers nicht ohne manuelle Anpassungen möglich, das automatische Deployement während eines Team Builds auszuführen. Wir haben die Lösung für Sie.

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Michael Ring

Michael Ring

Mehr Produktivität durch die richtige Versionierung

Freitag, 24. Februar 2012

Wie stellt man sicher, dass die richtigen DLLs ausgeliefert werden? Wie kann man die Integration der eigenen Software vereinfachen? Wie werden Assemblies richtig versioniert? Wie behalt man den Überblick über die Bestandteile der eigenen Software? Die Antworten darauf liegen in der richtigen Versionierungsstrategie…

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