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Artikel mit ‘Testausführung’ getagged

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ein Turbo für die Testausführung

Mittwoch, 29. April 2015

Mit Hilfe von Unit-, Integrations- und Systemtests lässt sich die Funktionalität von einzelnen Methoden, Modulen oder der gesamten Anwendung automatisiert und kontinuierlich überprüfen. Mit zunehmender Komplexität einer Anwendung steigt die Anzahl der Tests sehr stark. Obwohl einzelne Tests zumeist sehr schnell ausgeführt werden, führt die schiere Masse häufig zu einer hohen Gesamtlaufzeit. In der Folge werden Tests lokal oft überhaupt nicht mehr und im Continuous Integration Build oft nur noch eine Teilmenge ausgeführt. Mögliche Fehler werden dann erst stark verzögert im Nightly-Build entdeckt. Gibt’s denn da keine Möglichkeit die Ausführung zu beschleunigen?

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Boris Wehrle
Boris Wehrle ist Senior Software Consultant und zertifizierter Projektleiter bei der AIT.

Boris Wehrle

Ideen für die Verwendung des MSDN Azure Freikontingents: Schnelle Bereitstellung von Virtuellen Maschinen für Installationstests

Freitag, 01. August 2014

Lässt sich Ihre entwickelte Anwendung unter Windows 7, Windows 8 oder auch noch unter Windows Server 2012 installieren und ausführen? Klappt das auch unter 32bit, 64bit, deutsch oder englisch? Auch wenn man sich an die Designrichtlinien von Microsoft hält, kann nur ein Test in einer entsprechenden Umgebung Gewissheit verschaffen. Das Vorhalten von entsprechenden Maschinen für eine entsprechende Anzahl an Entwicklern und Testern wird schnell zu einem Ressourcen- und Verwaltungsproblem. Als allumfassende Unternehmenslösung bietet sich das Lab Management des TFS an. Wer nur sporadisch eine virtuelle Maschine benötigt oder die Komplexität und Kosten der Unternehmenslösung scheut, kann alternativ auf Windows Azure zurückgreifen. Viele Betriebssysteme stehen im Image Katalog bereits zur Verfügung. Weitere lassen sich bei Bedarf ergänzen.

Eine virtuelle Maschine ist in weniger als 5 Minuten aufgesetzt. Dank dem MSDN Azure Freikontingent ist der Betrieb in den meisten Szenarien kostenlos. Die Einrichtung gestaltet sich wie gewohnt sehr einfach.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neu in TFS 2013: Build Process Template Änderungen

Montag, 23. September 2013

Build Prozesse bilden das Fundament moderne Entwicklungsprozesse und ein Sicherheitsnetz für viele Entwicklerteams. Schlagwörter wie Continous Integration und Continous Delivery sind aus dem Entwickler-Sprachgebrauch nicht mehr wegzudecken. Build Prozesse werden hierbei für vielfätige Dinge eingesetzt, Übersetzung der Software, Versionierung, Integration und Prüfung der geänderten Sourcen, Testen, Erstellung von Setups, Deployments, Ausführung von automatischen Tests etc..

In der TFS Plattform ist das Build-System bereits seit der ersten Version (TFS 2005) ein essenzieller Bestandteil. Auch die Build-Plattform hat wie der TFS über die Jahre vielfältige Änderungen erlebt. In den TFS Versionen 2005 und 2008  basierte der komplette Prozess noch vollständig auf MSBuild (TFSBuild.proj). Mit TFS 2010 wurde die Steuerung des Arbeitsablaufs auf die .NET Workflow Foundation umgestellt. Es wurden dadurch völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Entwickler waren erstmals nicht mehr auf rein sequenzielle Abläufe limitiert. TFS 2012 brachte hier anschließend kleinere Detailverbesserungen.

Im nächsten TFS 2013 Release stehen jetzt wieder größere Änderungen an. Auf die einzelnen Änderungen und Anwendungsmöglichkeiten wird in den folgenden Kapiteln eingegangen.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neu in TFS 2013: Microsoft Test Manager im Web

Dienstag, 10. September 2013

Microsoft hat die Themen Testmanagement/-Verwaltung und (manuelle) Testausführung bereits seit dem TFS 2010 mit einem eigenständigen Werkzeug, dem Microsoft Test Manager 2010 (MTM) adressiert und in die TFS-Plattform integriert. Entwickler und Tester konnten damit erstmals auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Alle Projektbeteiligten standen damit alle Artefakte, wie Work Items, Builds, Reports und Testdaten, gleichberechtigt und übergreifend zur Verfügung. Mit der Version 2012 wurde die Plattform um agiles Testen (“Explorative Testing”) erweitert. Die folgenden Updates brachten weitere Verbesserungen in  lange vermissten Punkten, Pausieren der Testausführung, Editieren von Testfällen während der Ausführung und Unterstützung von allen Work Item Link Typen (Related Links, Hierarchy Links, Direct Links). Mit dem Update 2 hat Microsoft erstmals eine abgespeckte Version des MTM für den Web Access Client veröffentlicht. Im nachfolgenden Artikel geht um die Neuerungen im Bereich “MTM im Web” mit TFS 2013.

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