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Artikel mit ‘Ultimate’ getagged

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Visual Studio 2012 – Das perfekte Setup für Entwickler

Montag, 07. Oktober 2013

Vor ein paar Tagen haben wir hier im Weblog einen neuen Artikel über „Das perfekte Setup eines Tester PCs (Visual Studio 2012)“ veröffentlicht.  Als Entwickler hat man allerdings an seine Arbeitsumgebung etwas andere Anforderungen. Der aktuelle Artikel dreht sich deshalb dediziert um das Thema Entwickler-PC. Wir stellen wieder eine Liste aus notwendigen und sinnvollen kleinen Helfern, Addons und Updates für Visual Studio 2012 vor.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Visual Studio 2012 – Das perfekte Setup für den manuellen Tester

Montag, 30. September 2013

Seit der Veröffentlichung von TFS 2010 pflegen wir hier im AIT Weblog einen Artikel , welcher das „perfekte Setup“ aus Testerperspektive zeigt (siehe [1]). Es werden stets die aktuellsten „must-have“ Programme, Addons und Updates für die tägliche Arbeit eines Testers mit TFS bzw. TFS Service vorgestellt.

Im  folgenden Artikel wird diese Tradition für TFS 2012 und Visual Studio 2012 fortgesetzt.

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Manuel Pfemeter
ist Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT GmbH & Co. KG Stuttgart.

Manuel Pfemeter

Neu in TFS 2013: Verbesserte Memory Diagnostics

Freitag, 20. September 2013

Mit Visual Studio Ultimate ist es schon lange möglich Prozess-Abbilder (Dump) mit Hilfe der Memory Diagnostics zu analysieren. Microsoft schließt mit der Veröffentlichung der neuen Version von Visual Studio eine Lücke beim Analysieren dieser Abbilder, zuvor musste zwingend zusätzliche Werkzeuge verwendet werden.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neu in TFS 2013: Lab Management

Dienstag, 17. September 2013

Lab Management ermöglicht die effektive und effiziente Bereitstellung von Testumgebungen für Tester und Entwickler. Die Zielstellung war dabei stets die Produktivität bei der Bereitstellung von Infrastruktur zu optimieren. Seinen ersten Einzug hatte die Funktionalität Lab Management mit TFS 2010. Es konnten auf Basis von Hyper-V schnell virtuelle Testinfrastrukturen aufgebaut werden. Zusätzlich wurde neben der reinen Infrastrukturfunktionalität auch ein spezieller Build-Deploy-Test Worflow (Continous Delivery) zum Übersetzen der Software, Ausrollen der Software in die jeweilige Testumgebung als auch die Ausführung der automatisierten Tests zur Verfügung gestellt (Regression Testing, Integration Testing). Im Rahmen des TFS 2012 Releases wurden weitere Optimierungen am Workflow und der Infrastruktur vorgenommen.  Der Build-Test-Deploy Workflow unterstützte nun auch ohne eigene Anpassungen physische und virtuelle Umgebungen anderer Hersteller, wie VMWare oder VirtualBox (Standard Environments).  Auf der Infrastrukturseite wurde die Einrichtung und Anbindung dieser Umgebungen ebenfalls optimiert. Es wird hier zur Anbindung in den meisten Situationen nur noch ein Administrator Account in den Testumgebungen benötigt. Dinge wie Installation von Software und Konfiguration übernimmt Lab Management im Hintergrund.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neu in TFS 2013: Microsoft Test Manager im Web

Dienstag, 10. September 2013

Microsoft hat die Themen Testmanagement/-Verwaltung und (manuelle) Testausführung bereits seit dem TFS 2010 mit einem eigenständigen Werkzeug, dem Microsoft Test Manager 2010 (MTM) adressiert und in die TFS-Plattform integriert. Entwickler und Tester konnten damit erstmals auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Alle Projektbeteiligten standen damit alle Artefakte, wie Work Items, Builds, Reports und Testdaten, gleichberechtigt und übergreifend zur Verfügung. Mit der Version 2012 wurde die Plattform um agiles Testen (“Explorative Testing”) erweitert. Die folgenden Updates brachten weitere Verbesserungen in  lange vermissten Punkten, Pausieren der Testausführung, Editieren von Testfällen während der Ausführung und Unterstützung von allen Work Item Link Typen (Related Links, Hierarchy Links, Direct Links). Mit dem Update 2 hat Microsoft erstmals eine abgespeckte Version des MTM für den Web Access Client veröffentlicht. Im nachfolgenden Artikel geht um die Neuerungen im Bereich “MTM im Web” mit TFS 2013.

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Neu in TFS 2013 – Visual Studio Versionen und Compatibility

Freitag, 06. September 2013

Mit der Umstellung des Visual Studio Release-Zyklus von 2 auf 1 Jahr je Hauptversion, wird auch das Thema der Versionskompatibilität immer kurzlebiger. Zum Abschluss der ersten „Neu in TFS 2013“ – Woche werfen wir einen Blick auf:

Welche Versionen gibt es, und was mache ich mit meinen alten Projekten?

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Lars Roith
Lars Roith ist Senior Software Consultant und Geschäftsführer der AIT. Eines seiner „Steckenpferde“ ist die Architektur- und Prozessberatung. Lars Roith ist maßgeblich beteiligt am hauseigenen Softwareentwicklungsprozess (AIT SEP) und ist für das AIT Task Board verantwortlich.

Lars Roith

Keine besten Freunde: Visual Studio 2012 und Moles

Sonntag, 16. September 2012
In der Ära vor Visual Studio 2012 war Moles ein beliebtes Isolation Framework, welches in vielen unserer Projekte zum Einsatz kam. Mit Visual Studio 2012 wird Moles durch Fakes ersetzt. Da Visual Studio 2012 und 2010 Side-by-Side ausgeführt werden können, ist die Erwartung eines Entwicklers zurecht die, dass alle Visual Studio 2010-Projekte weiterhin gebaut werden können. Das sollte auch für die Testprojekte gelten, die Moles verwenden. Doch dies ist leider nicht der Fall.
Nach der Installation von Visual Studio 2012 scheitert der Build von Testprojekten, welche Moles nutzen, mit folgender Meldung:
The command ""C:\Program Files\Microsoft Moles\bin\moles.exe" @C:\Projects\...\
DataSetService\DataSetService.Test\obj\Debug\Moles\moles.args" exited with code -1007.
Die Ursache hierfür liegt im .NET 4.5  In-Place-Upgrade. Eine mögliche Lösung beschreibt das Microsoft Research Team in seinem Blog. Dieser Workaround funktioniert aber nicht in allen Fällen, und so muss Testcode evtl. wieder von Moles befreit werden. Wenn Ihre Solutions gleichzeitig auf Visual Studio 2012 umgezogen werden, lohnt sich der Wechsel zu Fakes, anderfalls bleibt in den meisten Fällen nur das Refactoring des Test Codes. Wir helfen Ihnen gern dabei.
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Sven Hubert

Sven Hubert

Erweitertes Dependency Management mit Team Foundation Server

Sonntag, 07. November 2010

[Read the English version]

Abhängigkeiten gibt es viele in Software-Entwicklungsprojekten. Von besonderem Interesse sind die Build-Abhängigkeiten der Komponenten, die beim Bauen, Ausliefern und Warten des Produktes beachtet und verwaltet werden müssen. Mit Visual Studio Ultimate können Build-Abhängigkeiten einer Assembly oder einer Solution mit Hilfe des Architecture Explorer ausgewertet und dargestellt werden. Nicht wenige größere Projekte müssen mit einer Vielzahl von Solutions und Visual Studio-Projekten umgehen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie die Erweiterungschnittstellen von Visual Studio und MSBuild nutzen können, um das Dependency Management zu einem “First-Class Citizen” zu machen.

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