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Artikel mit ‘Web Access’ getagged

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Thomas Rümmler
Thomas Rümmler ist Senior Software Consultant und Projektleiter bei AIT. Er hilft Unternehmen ihre Software unter Einsatz des Microsoft Visual Studio Team Foundation Servers effizienter zu entwickeln. Seine Erfahrung gibt er als Autor und Sprecher im Microsoft ALM Umfeld weiter.

Thomas Rümmler

Ein früherer Zustand von Work Items auf einen Blick

Donnerstag, 10. Juli 2014

Ausgangssituation

Eine Stärke des Team Foundation Servers ist, dass nahezu alle Aktivitäten an Elementen, sei es versionierter Quellcode oder Work Items, nachvollzogen werden können. Bei den Work Items gibt es dafür die History-Anzeige, die bei den Standard Process Templates in jedem Work Item verfügbar ist.

Möchte man nun den Zustand eines Work Items aus der Vergangenheit sehen, so stellt man schnell fest, dass man zwar im History Feld alle Änderungen nachvollziehen kann, diese jedoch chronologisch aufgelistet sind. Man sieht jedoch lediglich die geänderten Felder, nicht aber die unveränderten. Durch die einzelnen Historieneinträge zu navigieren kann dabei sehr unhandlich sein. Der ganzheitliche Blick auf ein Work Item in der Vergangenheit bleibt verwehrt.

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Stefan Mieth
ist Senior Consultant und Projektleiter bei der AIT und unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Optimierung des Visual Studio Team Foundation Server. Er hat sich unter anderem der Definition und Verbesserung von ALM Prozessen verschrieben und hilft Unternehmen bei der Etablierung agiler Software Entwicklungs-Methoden und dem lösungsorientierten Anpassen der Werkzeugkette. +Stefan Mieth

Stefan Mieth

Neu in TFS 2013: Work Item Charting

Mittwoch, 18. September 2013

Die Auswertung bestehender Daten während der Produkt-Entwicklung ist ein essentieller Bestandteil aller Ebenen des Projektmanagements. Es existieren unterschiedlichste Ansätze um dieses Ziel zu erreichen. Für die langzeitliche Auswertung und zur Erstellung von Forecasts eignen sich beispielsweise besonders die SQL Server Reporting Services (SSRS). Aber was, wenn der Fokus lediglich auf einer schnellen, grafischen Aufbereitung aktueller Momentaufnahmen der Daten liegt? Hier hilft das neue Feature „Work Item Charting”. Basierend auf Work Item Queries können simple Chartelemente auf einem Dashboard positioniert werden.

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Nico Orschel
ist Software Process Consultant, Autor und Referent im Umfeld Microsoft ALM bei der AIT und wurde von Microsoft als MVP für VS ALM ausgezeichnet. Er hilft Unternehmen auf Basis von TFS effizienter Software zu entwickeln und zu testen und so ein höheres Qualitätsniveau bei kürzeren Release-Zyklen zu erreichen. Mein Profil auf Google+ .

Nico Orschel

Neu in TFS 2013: Microsoft Test Manager im Web

Dienstag, 10. September 2013

Microsoft hat die Themen Testmanagement/-Verwaltung und (manuelle) Testausführung bereits seit dem TFS 2010 mit einem eigenständigen Werkzeug, dem Microsoft Test Manager 2010 (MTM) adressiert und in die TFS-Plattform integriert. Entwickler und Tester konnten damit erstmals auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Alle Projektbeteiligten standen damit alle Artefakte, wie Work Items, Builds, Reports und Testdaten, gleichberechtigt und übergreifend zur Verfügung. Mit der Version 2012 wurde die Plattform um agiles Testen (“Explorative Testing”) erweitert. Die folgenden Updates brachten weitere Verbesserungen in  lange vermissten Punkten, Pausieren der Testausführung, Editieren von Testfällen während der Ausführung und Unterstützung von allen Work Item Link Typen (Related Links, Hierarchy Links, Direct Links). Mit dem Update 2 hat Microsoft erstmals eine abgespeckte Version des MTM für den Web Access Client veröffentlicht. Im nachfolgenden Artikel geht um die Neuerungen im Bereich “MTM im Web” mit TFS 2013.

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